Thermalbad Héviz – Reisen bei Rheuma und Gelenkbeschwerden

Autor: Allyn
23. September 2009

Der größte Naturthermalsee Europas im ungarischen Héviz soll vor allem Rheuma geplagten Patienten Linderung verschaffen. Die naturbelassene Kulisse und fachkundige Beratung tragen zu einem erholsamen und gesunden Urlaub bei.

Budapest

Der Thermalsee Héviz in Ungarn ist durch seine geologischen Besonderheiten so interessant für Besucher und Patienten. Nur im nördlichen Neuseeland findet sich eine ähnliche geologische Gestaltung. Der etwa 200 Millionen Jahre alte See wird durch geothermische Energien erwärmt und fällt selbst im Winter nie unter eine Temperatur von 22°C. Ein Schwimmen unter freiem Himmel ist somit zu jeder Jahreszeit möglich.
Die Heilwirkung des Sees liegt in dem schwefel- und radiumhaltigen Schlamm begründet, der sich meterdick am Boden des Bades angesammelt hat.

Rund um den heilenden See finden sich zahlreiche Wellness- und Kureinrichtungen. Dort kann das Bad im Thermalsee mit weiteren Anwendungen und medizinischer Beratung kombiniert werden. Eine Kur vor Ort sollte etwa zwei bis drei Wochen lang durchgeführt werden.

Hilfe verspricht das Heilwasser in erster Linie bei Gelenkerkrankungen, Arthrose und Rheuma. Aber auch Urlauber des nahe gelegenen Balatonsees können von dem Angebot des Bades profitieren und ihre Gesundheit verbessern. Sie sollten sich aber auch vorher ärztlich beraten lassen.




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