Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zählen zu den reichsten und fortschrittlichsten Ländern im Nahen Osten und ziehen mit ihren beeindruckenden Bauwerken und ihrer orientalischen Kultur inzwischen auch viele deutsche Touristen an. Vergessen Sie bei Ihrem Luxus-Urlaub zwischen Kamelwüstenritt und Shopping auf exotischen Märkten dennoch nicht, dass Sie sich in einem muslimisch geprägten Land aufhalten. Respektieren Sie also die religiösen und kulturellen Traditionen der Landesbewohner.

So ist es beispielsweise während des traditionellen Fastenmonats Ramadan auch Touristen unter Strafe verboten, in der Öffentlichkeit zu trinken, zu essen oder zu rauchen. In diesem Jahr dauert Ramadan vom 21. August bis zum 19. September an. Darüber hinaus ist auch der Konsum von Alkohol in vielen Teilen des Landes strafbar. Erkundigen Sie sich also vorher bei Ihrem Reiseleiter oder dem Personal vor Ort.
Auch wenn Sie Sehenswürdigkeiten besichtigen, darf per Gesetz nicht alles fotografiert werden (z.B. religiöse Stätten oder militärische Anlagen). Achten Sie auch auf Taschendiebe bei Ihren Ausflügen. Kleiden Sie sich zudem besonders beim Besuch von traditionellen oder religiösen Orten stets angemessen und landestypisch.
Für die Einreise werden der Reisepass und ein gültiges Visum gefordert, das Sie für 30 Tage kostenfrei bei der Botschaft oder dem konsularischen Dienst der VAE erhalten. Möglicherweise werden Ihre Daten bei der Einreise biometrisch erfasst. Wichtig ist außerdem, dass Sie kein pornografisches Material einführen. Dazu können bereits gängige Modezeitschriften gehören. Auch dies steht in dem arabischen Land unter Strafe.
Unter Beachtung dieser Regeln steht einem erholsamen und spannenden Urlaub in Dubai oder Abu Dhabi nichts mehr im Wege. [...mehr]

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Wenn man nicht gerade das Glück hat Neuseeländer zu sein, benötigt man zur Einreise nach Australien ein Visum. Seit Oktober 2008 gibt es das elektronische Besuchervisum für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten.
Für Australien gibt es mehrere Visa-Kategorien. Das ETA (Electronic Travel Authority) kann über die meisten Reisebüros oder das Internet bezogen werden. Das elektronische Visum wird digital bei der australischen Immigrationsbehörde gespeichert und bei der Einreise abgerufen.

Man erhält dann lediglich einen Computerausdruck mit den entsprechenden Daten. Dieser sollte auf keinen Fall daheim vergessen werden. Arbeiten ist mit dem Besuchervisum nicht erlaubt.
Wer in Australien studieren möchte, benötigt ein Studentenvisum. Der Reisepass muss für die gesamte Dauer des Studiums gültig sein und eine freie Seite enthalten. Es gibt verschiedene Unterkategorien für ein Studentenvisum, daher empfiehlt sich eine gesonderte Information.
Für einen Aufenthalt über drei Monate hinaus, braucht man ein Long Stay Visitor-Visum. Damit darf man sich bis zu einem Jahr in Down Under bewegen. Es gilt zu beachten, dass es häufig nur für 6 Monate gewährt wird und in Australien bei Bedarf verlängert werden muss.
Gerade bei jungen Menschen ist Australien sehr beliebt als Reise-und Arbeitsland. Travel-and-work lautet das Zauberwort. Dafür benötigt man das Working Holiday Visum, mit dem man sich für ein Jahr in Australien aufhalten und arbeiten kann. Auch hier muss der Reisepass für die gesamte Dauer des Aufenthalts gültig sein und eine freie Seite enthalten.
Es gibt noch eine Reihe weiterer spezieller Visa wie das Resident Return Visa, das Rentnervisa oder auch das wohlklingende Maritime Crew Visa. Für diese Visa und auch für alle weiteren wichtigen Informationen, sollte man sich auf den Seiten der Australischen Botschaft kundig machen. [...mehr]

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Eine Reise nach Indien will gut geplant sein. Legen Sie für sich fest, wann Ihnen die Reise in dieses farbenfrohe Land am besten geeignet scheint. Im indischen Winter sind die Tage angenehm warm, nur im Norden herrschen kühle Nächte. In den darauf folgenden Monaten wird es immer heißer mit Werten bis zu 40° C, bis schließlich im Juni die Monsunzeit einsetzt und das Land von Südwesten aus mit kräftigem Regen durchzieht. Ganz gleich für welche Jahreszeit Sie sich entscheiden, Indien ist für Touristen immer ein Erlebnis.
Beachten Sie in Ihrer Reiseplanung aber auch die Einreisebestimmungen für das Land: Ein noch mindestens sechs Monate gültiger Pass sowie ein Ihrem Reiseanlass entsprechendes Visum sind unbedingte Voraussetzung für die Einreise. Das Visum erhalten Sie in der zuständigen indischen Botschaft oder dem Konsulat Ihrer Stadt. Für ein einfaches Touristenvisum sollten Sie mit 50 Euro Gebühren und wenigen Werktagen Bearbeitungszeit rechnen. Denken Sie auch daran, zwei Passfotos für die Visumstelle mitzubringen.
Sollten Sie nicht von Deutschland aus nach Indien reisen, ist gegebenenfalls der Nachweis einer Impfung gegen Gelbfieber Pflicht, um nach Indien gelangen zu können. Auch hohe Bargeldbeträge oder Geschenke mit einem Wert über 5.000 Rupien müssen deklariert werden. Gegenstände Ihres privaten Gebrauchs sollten Sie jedoch problemlos einführen können.
Denken Sie dabei doch an ein Mitbringsel aus Deutschland oder Ihrem Heimatort, um es als kleine Erinnerung an die Inder zu verschenken. Neben dem Trinkgeld machen Sie damit indischen Dienstleistern eine besondere Freude. [...mehr]

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Früher wurden britische Gefangene nach Australien gebracht, heute ist es ein beliebtes Reiseziel. Das Wort Australien kommt aus dem lateinischen und bedeutet „südliches Land“. Und im anglo-amerikanischen Raum sagt man “down under”, weil es auf der anderen Seite der “Erdplatte” liegt.
Wenn man sich für eine Reise ins Outback oder in eine der großartigen Städte Australiens begeben will, braucht man zunächst ein Visum. Selbiges erhält man bei der australischen Botschaft in Berlin. Für manche Gebiete Australiens braucht man aber auch Sondergenehmigungen, wie für Cocos-Island oder Christmas Island.

Einfach relaxen in Australien
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Die Einreise nach Japan kann je nach Aufenthaltsdauer ein ziemlich langes bürokratisches Prozedere nach sich ziehen, weshalb man sich rechtzeitig vor Antritt der Reise informieren sollte, welche Unterlagen und Anträge benötigt werden. Allein die Tatsache, das es Japan sieben Kategorien von Visa sowie 28 Aufenthaltsgründe gibt, bezeugt jene komplizierte Vorgehensweise.
Dient die Reise nach Japan lediglich einem touristischen Zweck und überschreitet den Zeitraum von sechs Monaten nicht, gehört Deutschland zu jenen Staaten, die von der Visumspflicht befreit wurden. Diese Regelung greift auch noch bei weiteren 62 Staaten, bei denen aber die visumsfreie Zeit anderweitig geregelt wird. Für die Einreise wird dann lediglich ein gültiger Reisepass benötigt.
Anders liegen die Vorschriften aber, wenn man in Japan einer Tätigkeit nachgehen und länger als sechs Monate vor Ort verweilen möchte. Dann müssen folgende Dinge berücksichtigt werden: ein gültiger Reisepass muss vorliegen, ein Visums-Antrag ausgefüllt werden, zwei Passfotos eingereicht und ein Nachweis über ausreichend Geldmittel vorgelegt werden. Für ein Touristenvisum wird zudem eine Kopie des Rückflugticket und bei einem Geschäftsvisum ein Einführungsschreiben gefordert. Über den Bearbeitungszeitraum sowie die Gültigkeitsdauer werden je nach Grund entschieden.
Für Studenten oder andere Jugendlich gibt es eine wesentliche Erleichterung – das Working Holiday Ticket. Hier wurde zwischen Deutschland und Japan eine Regelung gefunden, die das Arbeiten in Japan unbürokratisch erleichtert.
Noch mehr Infos und Neuigkeiten zum Urlaub in Japan auf individualtourismus.blog
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