Der neue Trend ist, den Urlaub im eigenen Land zu verbringen. Das ist meist nicht mal richtig billig, aber man braucht keine andere Sprache lernen, es ist kein Problem mit der Versicherung und im Zweifelsfall kommt man schneller heim, als wenn man am Mittelmeer sitzt.
Man muss nicht fliegen, kann man doch Auto- oder Bahnfahren. Doch wo soll man in Deutschland hinfahren? Und ich muss sagen, da gibt es eine ganze Menge zu sehen. Ich möchte hier nur einige Beispiele aufführen.
Wer Städtereisen mag, der wird mit Berlin vielleicht ganz glücklich sein. Das ist momentan sowieso en vogue, sich die Bundeshauptstadt anzusehen. Die größte Stadt in Deutschland und zudem der Sitz unserer Regierungen. Berlin bietet fast zuviel um es überhaupt aufzuzählen. Aber neben DEN Sehenswürdigkeiten in Deutschland, wie das Brandenburger Tor, der Reichstag und so weiter, gibt es dort eine riesige Menge an Kultur und die meines Erachtens größte Kneipenlandschaft in Deutschland. Auf jeden Fall ist für jeden was dabei!

Berlin ist immer eine Reise wert…
Oder vielleicht doch lieber beschaulich und gemütlich. Dann gibt es noch den Bodensee im Süden Deutschlands. Hier grenzen auch Österreich und die Schweiz an. Also macht man zwar Urlaub in Deutschland, kann aber jederzeit einen Trip ins Ausland machen. Der Bodensee bietet neben der Bademöglichkeit im warmen Süden auch einiges an Kultur. Aber vor allem die Landschaft und die bekanntesten Inseln im Süden: Mainau und Reichenau sind schöne Attraktionen. Aber auch Städte wie Lindau, Konstanz oder Friedrichshafen sind schon von der Architektur eine Reise wert.
Aber richtiges Meer gibt es nur an der Nord- und Ostsee. Auch dort kann man einen schönen Urlaub verbringen. Die Naturschauspiele Ebbe und Flut muss man einfach mal erlebt haben. Aber auch hier gibt es selbstverständlich viel Kultur und die Mentalität der Menschen hier ist äußerst beruhigend. Bei viel Wind und im Sommer auch ordentlichen Temperaturen kann man auch den Strand genießen und sich sonnen. Mit kleinen Ausflügen auf die Inseln vor der Küste oder die zahlreichen Seen im Hinterland rundet man den Urlaub ab.
Es gibt also viel zu entdecken! Na dann mal los!
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Endlich Urlaub! Doch muss Urlaub nicht immer Faulenzen und Fünf-Sterne-Hotel bedeuten. Warum nicht einmal aktiv sein und fern vom luxuriösen Komfort leben? Ein Segeltörn ist eine Möglichkeit mit anzufassen, in der Natur zu sein und viel zu erleben!
Für die, die sich nicht gerade ein eigenes Segelboot mit Crew leisten können, gibt es eine Vielzahl an Anbietern, die Segeltörns organisieren. Sie stellen Mannschaften zusammen, die beim Segeln aktiv zusammenarbeiten.

Angebote gibt es für jede Segel-Niveaustufe. Während Anfänger häufig erst an das Segeln herangeführt werden, können erfahrene „Seeleute“ fest mit anpacken. Aber der Spaß kommt auf keinen Fall zu kurz! Neben den Aufgaben bleibt genug Zeit, sich auf Deck zu entspannen, schwimmen zu gehen und die Seele baumeln zu lassen. Auch sind in der Regel gut eingerichtete Kojen vorhanden. [...mehr]

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Seit eh und je ist die Menschheit von den Tiefen und Weiten der Unterwasserwelt fasziniert. Man muss nicht ans tropische Meer reisen, um tauchen zu lernen. Auch in Deutschland gibt es eine Vielzahl an Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene.
In fast jeder größeren Stadt gibt es Tauchschulen, die eine fundierte Tauchausbildung anbieten. Es gibt allgemeine Standards, nach denen sich die Ausbildung richtet. So besteht ein Anfängerkurs in der Regel aus Theorieunterricht, Pool- und Freiwasserausbildung. Darüber hinaus werden auch Intensivkurse zu einzelnen Themenkomplexen, wie zum Beispiel Sicherheit beim Tauchen, angeboten.

Häufig gibt es auch die Möglichkeit, einen Teil der Ausbildung, zum Beispiel die Theorie, im Heimatort zu absolvieren und die Praxisausbildung am Meer oder im Urlaub bei einer Tauchschule des gleichen Verbandes zu beenden.
Tauchkurse in der Heimat bieten natürlich auch viele Vorzüge gegenüber Urlaubskursen. Da man sich die Zeit für die Ausbildung frei einteilen kann, ist der Lernerfolg meist intensiver. Außerdem ist dann der Urlaub frei von Theoriepauken und die knappe Zeit kann besser für den Sport genutzt werden.
Aber es muss nicht immer eine Reise nach Australien sein, um faszinierende Unterwasserwelten zu finden. Auch Deutschland hat reizvolle Tauchreviere, wie zum Beispiel den Bodensee. Er ist bekannt für sein klares Wasser und auf seinem Grund vermuten Archäologen sogar einen Schiffsfriedhof! Außerdem gibt es eine Reihe von Steinbruchseen, so etwa in Messinghausen. Er zeichnet sich durch eine exzellente Sichtweite aus und in seinen Tiefen finden sich Überreste aus Abbauzeiten. Zwar ist das Tauchen in Nord- und Ostsee sehr abhängig vom launischen Küstenwetter, doch auch hier sind interessante Wasserwelten zu erkunden. [...mehr]

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Ähnlich wie in den USA sich, wo sich die Leute ein Grundstück in Florida kaufen, gibt es einen Trend in Deutschland, dass man sich ein Ferienhaus auf Rügen zulegt.
Und das ist auch kaum verwunderlich, denn Rügen ist wunderschön und es ist die größte Insel, die es in Deutschland gibt. Die langgezogenen Badestrände laden im Sommer zum Plantschen und im Winter zu Spaziergängen ein. Auch vom Wasser aus, lässt sich die schöne Küstenlandschaft von Rügen mit einem Segeltörn bewundern.
Neben der schönen Natur gibt es auch einiges an Kultur zu entdecken, darunter auch der “Rasende Roland“. Und dank des Flughafens ist man auch noch verkehrsgünstig eingebunden.

Schöne Landschaft und schöne Häuser: Rügen
Der Markt für Immobilien ist aber nicht, wie in den USA, eingebrochen. Die Preise für bebaute Grundstücke auf Rügen liegen zwischen 50.000 Euro und dies ist nach oben nahezu offen.
Wenn hierfür das Kleingeld nicht stimmt, gibt es natürlich auch Möglichkeit ein Haus oder eine Ferienwohnung zu mieten. Falls man mit dem nötige Geld dann doch ausgeben kann, lohnt es sich in der Regel auch einen Finanzierungsrechner mit der entsprechenden Immobilie zu füttern. Diese gibt es auch Online und man muss dafür nicht extra in eine Bank gehen. [...mehr]

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Die beliebte Urlaubsregion liegt mitten in Deutschland und ist daher so beliebt. Von allen Orten im Land bequem zu erreichen, lässt sich die schöne Natur des Harzer Nationalparks gleich doppelt genießen. Der Brocken, höchster Berg des Harzes, gilt seit je her als berühmter Hexentreffpunkt in Europa und wurde schon von Faust und Goethe beschrieben.
Die unterschiedlichen Landschaftsformen, sanfte Hügel im Südharz, schroffe Felsen und romantische Täler im Nordharz, zahlreiche Stauseen und alte Bergbautümpel im Oberharz eingerahmt von bunt blühenden Bergwiesen. Auch der Nationalpark Harz bietet unzählige Naturschätze wie zum Beispiel schroffe Granitklippen und Jahrhunderte alte Fichten, Moore und Bachtäler. Die Natur wird sich selbst überlassen, aber trotzdem geschützt.
Durch seine Millionen Jahre alte Geschichte ist der Harz auch immer wieder Ziel vieler Studentengruppen oder von Schulklassen. Diese suchen natürlich nach günstigen Hotels oder Jugendherbergen. Die Tourismusverbände haben mittlerweile auf den Boom der letzten Jahre reagiert und viele neue Unterkünfte wurden gebaut.

Aber auch der Gesundheits- und Wellnessbereich ist schon stark gefördert worden. In den vielen Harzer Kurorten und Heilbädern findet der gestresste Urlauber die Möglichkeit Körper, Geist und Seele zu entspannen.
Natürlich hat man hier nicht das gleiche Kulturprogramm wie bei einer Städtereise in Europa, aber der Naturliebhaber kommt auf jeden Fall auf seine Kosten. [...mehr]

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Ein Hauch von Nostalgie schwebt über der größten Insel Deutschlands, wenn sich pfeiffend und rauchend der Rasende Roland ankündigt. Die historische Schmalspurbahn, die gerade einmal über eine Spurweite von 750 mm verfügt, ist seit Jahren eine der Touristenattraktionen auf Rügen. Auf einer Strecke von 24,1 Kilometern werden die Ostseebäder Binz, Sellin, Baabe, Göhren sowie im Inselinneren Putbus miteinander verbunden. Auf die erste Reise begab sich der Rasende Roland im Jahr 1895, als zunächst der Zug nur zwischen Binz und Putbus verkehrte. Weil der Ehrgeiz am Ende des 19. Jahrhunderts keine Grenzen kannte, wurde das Netz bis auf 97 Kilometer ausgebaut und führte bis nach Stralsund und Bergen. Weil sich diese aber nicht rentierten, wurden große Teile in den 60er Jahren stillgelegt [...mehr]

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Flusskreuzfahrten haben sich in der jüngsten Vergangenheit als lohnenswerte Alternative zur Autoreise heraus gestellt, um ein Land und dessen Kultur auf besondere Art und Weise kennen zu lernen. Oftmals besitzt man als Reisender den
Wunsch, nicht allzu viele Kilometer mit dem Auto zurücklegen zu müssen und trotzdem das fremde Land erkunden zu können.
Mit Flusskreuzfahrten hat man die Gelegenheit zu entspannen und gleichzeitig das Innere des Landes mit ausgewählten Stationen zu erforschen. Da sich in vielen Ländern die Flusslandschaft wie kleiner Äderchen durch die Landschaft schlängeln, erhält man die Möglichkeit, fast alle Regionen für sich zu entdecken. Ein wunderbares Beispiel hierzulande ist die Donau, die letztendlich nach Österreich zu befahren ist. Mit einer Länge von 2.850 Kilometern ist die Donau einer der größten Flüsse Europas und bietet ein weites Spektrum an Kultur. Sagenumwogen windet sich die Donau
gleich durch mehrere Kulturräume Europas und ist eine Art Verbindung zum touristisch neugewonnenen Territorium im Osten des Kontinentes. Da sie zudem noch interessante Nebenarme besitzt wie die Inn, können gleich mehrere EM-Gastgeberorte anvisiert werden.
In Frankreich übernimmt dies die wunderbare Seine. Der nordfranzösische Fluss mit einer Länge von 776 Kilometer erreicht ein Einzugsgebiet von circa 75.000 Quadratkilometern, womit sie sich als optimaler Reiseweg für das bezaubernde Frankreich etabliert hat.
Im Osten Europas sind es der Dnepr und die Wolga, deren Befahrung lohnenswert ist. Auf dem längsten und wasserreichsten Fluss Europas, der Wolga, ist die Route zwischen St. Petersburg und Moskau im Laufe der Jahrzehnte zu einem Klassiker geworden. Der Dnepr hingegen führt hauptsächlich durch die Ukraine und Weißrussland, einem faszinierenden Kulturraum, der sich mittels einer Flusskreuzfahrt hervorragend erkunden lässt.
Alternativen außerhalb unseres Kontinentes sind der Jangtse in China, der Amazonas in Südamerika, der Irrawaddy und der Mekong in Südostasien und der Nil in Ägypten. [...mehr]

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Die internationale Grüne Woche in Berlin lockt jedes Jahr tausende von Besuchern in die Messehallen unter dem Funkturm. Auch in diesem Jahr war die Grüne Woche mit ihren zehn Ausstellungstagen wieder ein voller Erfolg. Insbesondere der lange Freitag, wo die Tore der Messehallen sogar bis 21 Uhr geöffnet waren, lockte die Besucher zahlreich in die Hallen.

Doch was gibt es überhaupt auf der Grünen Woche zu bestaunen? Nun, die Grüne Woche ist eindeutig eine Publikumsmesse, wo kulinarische Köstlichkeiten aus aller Herren Ländern angeboten werden. So kann man nicht nur die leckersten Produkte aus Spanien, sondern auch aus Thailand probieren und kaufen. Fast jedes Land der Welt ist hier mit einem eigenen Stand vertreten. Auch die deutschen Bundesländer sind mit großen Ständen vertreten und versuchen die Besucher mit Showprogramm zu sich zu locken.
Der Verkauf spielt auf der Grünen Woche in Berlin eine große Rolle. So ist es nicht selten, dass die Besucher meist große und schwere Taschen über die Messe tragen und völlig geschafft am Tagesende in die S-Bahnen fallen. Aber nicht nur viele Produkte kann man auf der Grünen Woche in Berlin mitnehmen, sondern auch viele Ideen für den nächsten Urlaub, denn die einzelnen Länder präsentieren sich nicht nur mit ihren kulinarischen Spezialitäten, sondern auch mit ihren kulturellen und landschaftlichen Schönheiten.
Spanien hat klassischerweise immer einen recht großen Messestand, da es auch als Reiseziel für die Deutschen sehr attraktiv ist. Ein Besuch der Grünen Woche lohnt sich aber auch im Rahmen eines normalen Sightseeing in Berlin, denn Berlin hat neben seinen vielseitigen Messen auch kulturell und architektonisch sehr viel zu bieten.
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