Neuseeland und Australien sind nach wie vor eines der beliebtesten Reiseziele junger Backpacker. Reizvoll sind vor allem die einzigartige Natur, das internationale Flair und unzählige Surfer-Strände. Wer gerade wegen letzterem einen Flug auf die andere Seite der Erde bucht kann an Bord einer Air New Zealand Maschine sogar kostenlos ein Surfbrett mitnehmen.
Ohne teure Zusatzgebühren für Übergepäck und übermäßig vorsichtige Kontrollen kommt man meistens nie mit einem Surfbrett oder anderen Sportgeräten durch die Sicherheitschecks am Flughafen.

Gerade die Sicherheitsmaßnahmen werden nach den Vorfällen in den USA eher noch verschärft, doch Sport- und Adventure-Fans können sich auf eine Kostenersparnis freuen, wenn es mit einem Air New Zealand Flugzeug Richtung Ozeanien geht.
Kostenlose Mitnahme von Sportequipment
Schon seit Längerem ermöglicht es Air New Zealand an Bord eines internationalen Fluges neben dem standartmäßigen Check-In Gepäck von einmalig 25 Kilogramm pro Person, ein extra Gepäckstück, welches als Sportequipment deklariert ist, kostenlos mitzuführen. Golftaschen, Skiausrüstung, Surf- und Snowboards, sowie Fahrräder und eine Tauchausrüstung fallen unter diese Kategorie. Das Limit von 10 Kilogramm darf allerdings nicht überschritten werden, sonst muss drauf gezahlt werden. [...mehr]

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Besonders unter jungen Reisenden ist es beliebt, auf gängige Touristenhotels zu verzichten und stattdessen auf einer fremden Couch zu übernachten. Wer dabei trotzdem eine gewisse Sicherheit bewahren will, der sollte auf den alternativen Anbieter, Hospitality Club, zurückgreifen.

Das Prinzip des Couchsurfing ist toll und macht Spaß, nicht nur, weil man die Kosten für ein Hotel spart. Eine Reise in ein fremdes Land wird doch erst dann richtig authentisch, wenn man mit Einheimischen in Kontakt kommt, ihren Alltag erlebt und sich von ihnen erzählen und zeigen lassen kann, was wirklich sehenswert vor Ort ist. Fernab von touristischen Pauschalangeboten gibt es dann originale Küche, Insider-Clubs und eine ordentliche Portion Kultur und Mentalität der Einwohner.
Und auch selbst kann man Menschen aus aller Welt zu sich einladen, ihnen die Stadt zeigen und in einem Geben und Nehmen viel voneinander lernen. [...mehr]

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Nicht nur für Studenten und Backpacker ist Neuseeland ein beliebtes Reiseziel. Die weite Naturlandschaft, die Gebirgszüge und das unterschiedliche Klima bilden die landschaftlichen Reize Neuseelands. Besonders für Aktivurlauber und Trekkingfreunde ist das Land ein herrliches Reiseziel. Bei der Einreise gilt es allerdings besonders für Camper und Naturfreunde einiges zu beachten.

Für Neuseeland liegen, ähnlich wie auch für Australien, strenge Quarantäne-Vorschriften vor, die dem Schutz der Biodiversität des Landes dienen. Es gilt ein nahezu vollständiges Verbot zur Einfuhr von Lebensmitteln, Pflanzen und bestimmten Gegenstände aus Holz oder Schnitzereien. Auch Samen, getrocknete Pflanzen, Muscheln oder Tierhäute sollten besser zu Hause bleiben. Abgesehen von Babynahrung in Dosen dürfen keine Lebensmittel eingeführt werden, insbesondere kein Honig. Ausrüstung und Nahrungsmittel, die für Outdoor-Aktivitäten und Camping gedacht sind, müssen bei der Einreise deklariert werden. Die Bestimmungen reichen sogar so weit, dass an mitgeführten Schuhen keine Erde mehr haften sollte.
Die Kontrollen der neuseeländischen Behörden sind sehr genau, weshalb die besagten Vorschriften auch eingehalten werden sollten. [...mehr]

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Um in Indien von A nach B zu kommen, ist der Zug das Verkehrsmittel Nummer eins. Kaum ein Land investiert heute noch so viel in neue Streckenführungen und moderne Züge wie Indien. Dabei können Touristen zwischen exklusiven Luxusreisen und einfachen, typisch indischen Fahrten wählen. In jedem Fall gilt es auch hier einige Tipps zu beherzigen, um sicher durch das Land zu reisen.

Bereits der Ticketkauf in Indien ist eine kleine Herausforderung für ausländische Reisende. Wer es sich leicht machen möchte, bucht seine Tickets gegen Aufpreis bequem in einem der vielen Reisebüros jeder Stadt. Aber auch am Bahnhof selbst können Fahrkarten erworben werden. Dies ist jedoch mit einigem bürokratischen Aufwand und etwas Wartezeit verbunden. Reisende sollten Ihr Ziel und den Namen des entsprechenden Zuges genau kennen und zudem Ihren Pass dabei haben. Mit etwas Glück helfen einem die indischen Behörden dabei weiter. [...mehr]

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Wer mit dem Rucksack in der Welt unterwegs ist, sollte trotz allem Improvisationstalent einige wichtige Dinge immer dabei haben. Bei einer Auswahl, die vom Schweizer Taschenmesser bis hin zum Urin-Trichter für Damen reicht, fällt die Entscheidung für das Wesentliche aber oft nicht leicht.

Viel Platz kann der Backpacker in seinem Rucksack sparen, wenn er beispielsweise wenig Kleidung und tägliche Hygieneartikel mitnimmt. Denn in den meisten Ländern können T-Shirts und Hosen zu extrem günstigen Preisen gekauft werden. Zudem sind diese Sachen dem dortigen Klima weitaus besser angepasst. Seife und Zahnpasta erhält man auch in vielen kleinen Orten der Welt.
Andere Gegenstände sind dagegen ein Muss für Traveller. [...mehr]

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Bei aller Liebe für Flora und Fauna sowie für Kunst und Kultur- einer der Gründe um nach Australien zu düsen bleibt sicherlich immer Stand und Surfen. Einer der berühmtesten Surfstrände der Welt ist dabei Bondi Beach in Sydney und darf daher auch in unserem Reiseportfolio nicht fehlen.
Da wir noch keinen Wagen hatten, mit dem man standesgemäß samt Surfboard vorfährt, hüpften wir an der Kathedrale in den 389’er Bus. Nach 20 Minuten verlässt man dann die Millionenstadt Sydney und findet sich wahrhaftig am Strand wieder. Eine Straße trennt dabei die Strandpromenade mit Cafes, Souvenirläden vom Bondi Park, an dem ihr auch das Auto abstellen könnt.
Auf dem Weg hinab solltet ihr kurz noch an den „Wandgemälden“ Station machen, da einige wie das ANZAC oder Bali Gemälde sehr gut geworden sind – ungeachtet der traurigen Anlässe.
Der Strand selber sieht recht nett aus, konnte für mich aber nicht unbedingt mit den 10 Kilometer von El Arenal oder Jervis Bay konkurrieren. Wahrscheinlich muss man wirklich Surfer sein und sich immer ins Gedächtnis rufen, dass nur 20 Minuten entfernt eine reizvolle Millionenstadt liegt und nur wenige Städte – Rio fiele mir jetzt ein – diesen Luxus eines Surfstrandes bieten.
Wie man auf den Photos erkennen kann, war das Wetter nicht sehr beständig. Vor allem wehte ein starker Wind, so dass man sich manchmal wie in einem Sandstrahlgebläse vorkam wenn man auf dem Handtuch die Sonne genießen wollte. Generell war mir das Wasser sowieso viel zu kalt, aber es überraschte mich, dass man in einigen Abschnitten des Strandes auf Grund von gefährlichen Unterströmungen nicht schwimmen gehen durfte. Das galt jedoch nicht für die zahlreichen Surfer, die natürlich ein Teil der Magie von Bondi Beach sind. [...mehr]

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Internet- sicherlich neben dem Handy, mp3-Player und der Kamera eine der wichtigsten technischen Spielereien die man auf längeren Reisen als unentbehrlich ansieht um den Kontakt zu den Lieben in der Heimat zu halten und um all die 1000 Kleinigkeiten unproblematisch zu erledigen die natürlich immer auf einen einprasseln wenn man 20000 km weit entfernt ist. Nach drei Wochen in Australien weiß ich erst, was wir in Deutschland an Alice, Arcor, Freenet und dem Riesen in Magenta haben die uns Flatrates und 160000 –Verbindungen erst schmackhaft gemacht haben. Um so mehr vermisst man dann in Australien die Möglichkeit mal schnell den Flug der im Reisebüro angeboten wird mit dem Onlinepreis zu vergleichen oder die hiesige BVG-Seite aufzurufen um sich die schnellste Verbindung ausdrucken zu lassen.
Als Backpacker ist man hierzulande meist auf die Internetläden angewiesen die sich mehr als gütlich an den Kunden halten. Die untere Preiskategorie für eine Stunde liegt zwischen 1 $ ( diesen Superladen habe ich jedoch nur einmal in Sydney vom Auto aus gesehen und nie wiedergefunden) und 2$, wobie jedoch hier in St. Kilda die halbe Stunde alleine schon 2,5 $ kostet und in manchen Läden die Spitzenpreise bei 7$ die Stunde liegen… [...mehr]

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