Viele Wege führen zum Nordkap. Jeder für sich ist einzigartig, aber allen gemeinsam ist, dass man auf dem Weg dorthin viele Dinge entdecken und erleben kann. Eine Reise zum Nordkap kann man zum Beispiel auf den Postschiffen der Hurtigruten, auf dem Motorrad, mit dem Wohnmobil oder als Backpacker unternehmen. Allgemeine Hinweise, finden sich hier.
In seinem Buch „Neither here, nor there“ hat der Autor Bill Bryson seinen Trip zum Nordkap als Backpacker beschrieben. Leider hatte er sich eine äußerst ungünstige Zeit ausgesucht und war für eine ganze Weile in Hammerfest, der nördlichsten Stadt Europas, gestrandet. [...mehr]
Ladys aufgepasst: Die letzte Hürde in Sachen Gleichstellung ist tatsächlich genommen. Frauen haben nicht nur Hosen, Kurzhaarfrisuren und Büros erobert, sondern können nun endlich tun, was sie bei den Männern immer schon beneidet haben: Dank Urinella kann frau im Stehen pinkeln.
Gerade unterwegs ist frau oft aufgeschmissen: Während die Bergsteigerkollegen locker an einen Baum oder von der Felskante urinieren können, muss Frau sich einen Busch suchen oder vom gesamten Team gesichert werden, während sie in der Hocke auf besagter Felskante balanciert. Doch da gibt es Abhilfe! [...mehr]
Wenn erst einmal alles nass ist, wird man auch nicht mehr warm, weshalb nicht nur wetterfeste Kleidung wichtig ist, sondern auch ein gutes Zelt und ein paar zu befolgende Ratschläge. Campen im Regen muss nämlich nicht zur Tortur werden.
Dass es beim Campen regnet, wird nicht nur Festivalgängern bekannt sein, auch Trekker und Backpacker werden schon den ein oder anderen Monsun mit erlebt haben.
Im Folgenden 5 Tipps, wie man trocken bleibt
Zelten und Wandern im Regen ist dabei nicht unmöglich, kann aber sehr ungemütlich werden, wenn man nicht gut vorbereitet ist. Das fängt bereits beim Packen, bzw. der Ausrüstung an. [...mehr]
Der Nachtzug stellt für viele Menschen eine gute Alternative zum Flugzeug oder Auto dar. Denn während lange Autofahrten und das anstehen am Gepäckband oft an den Nerven zehren, kann die Reise auf Schienen durchaus entspannt ablaufen.
Langes Warten am Check-In und am Gepäckband, sowie Pausen an überfüllten und schmutzigen Raststätten entfallen bei der Reise mittels Nachtzug. Die Gründe sich für diese Art des Reisens zu entscheiden sind jedoch sehr verscheiden. Während die einen schlicht Angst davor haben sich in große Höhen zu begeben, steht für andere der Umweltaspekt im Vordergrund. Manch einer mag einfach das Flair, welches bei einer Reise über die Schienen aufkommt und wiederum andere wollen die Kosten für eine Nacht im Hotel sparen. Für Menschen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist das Flugzeug zu nehmen, stellt der Nachtzug ebenso eine gute Reisemöglichkeit dar. Doch wie gut die nächtliche Bahnreise verbracht wird, hängt dabei von der gewählten Klasse im Zug und natürlich den Mitreisenden ab.
Verschiedene Reisemöglichkeiten im Nachtzug
In Deutschland, Österreich und der Schweiz verkehren hauptsächlich Nachtzüge der Gattungen „EuroNight“ und „DB City Night Line“. Bei der Buchung haben die Fahrgäste hierbei meist die Wahl zwischen Sitz- und Liegewagen, sowie Schlafabteil. [...mehr]
Wenn es darum geht in Australien Work and Travel zu machen, stellt sich nur noch die Frage, ob man seine Reise selbst organisiert oder die Planung einer Organisation überlässt.
Seit im Jahr 2000 in Australien das „Working Holiday Visum“ eingeführt wurde, sind Reiseorganisationen auf den Work and Travel-Zug aufgesprungen. Sie erleichtern jungen Leuten gegen einen Aufpreis die Einreise nach Australien, indem sie bei der Planung unterstützen und als Ansprechpartner vor Ort fungieren. Doch nicht jeder hat Lust eine, von einer Organisation vorgeplante Reise, zu machen. Viele junge Menschen, die mit dem „Working Holiday Visum” nach Australien einreisen, tun dies daher selbstorganisiert. Was ist besser? Selbstorganisiertes oder Vororganisiertes Work and Travel in Australien? [...mehr]
Funktionskleidung gehört bei Aktivreisen auf jeden Fall ins Gepäck und stellt das perfekte Outfit für Trekking-Touren & Co. dar. Doch worauf sollte man beim Kauf achten und was kann getrost zu Hause bleiben?
Für Funktionskleidung muss man vor geplanten Aktivreisen häufig schonmal etwas tiefer in die Taschen greifen. Besonders leichte High-Tech-Materialien und Multi-Funktions-Bekleidung versprechen minimales Gepäck und beste Ausstattung. Das Angebot an Funktionskleidung ist riesig und teilweise unübersichtlich. Auch stellen sich viele vermeintliche Extras als überflüssig oder gar störend heraus. Natürlich muss die Kleidung auf die geplanten Aktivitäten speziell ausgrichtet sein, aber grundlegende Punkte sollten stets beachtet werden und finden allgemeine Gültigkeit – egal ob für Wandern, Radfahren oder Paddeltour. [...mehr]
Der gute alte Kompass ist in Zeiten moderner elektronischer Hilfsmittel zur Orientierung schon fast in Vergessenheit geraten. Dabei stellt er sich ganz ohne Stromanschlüsse oder Batterie als besonders verlässlicher Begleiter für Wanderungen und Trekkingtouren dar.
Was genau ist eigentlich ein Kompass?
Im Grunde bezeichnet ein Kompass nur eine freischwebende, magnetische Nadel, deren Spitze stets nach Norden zeigt. Diese Kompassnadel wird in einem Gehäuse möglichst reibungsarm angebracht. Um Stöße und Erschütterungen abzumildern, ist der Kompass in der Regel mit einer Flüssigkeit gefüllt. Diese besteht zumeist aus einer öligen Substanz, die ein Rosten der Nadel vermeidet und auch bei extremen Temperaturen weder verdampft noch gefriert. In den meisten Fällen dient eine 360°-Skala der Orientierung und Bestimmung der einzelnen Himmelsrichtungen, wobei 0° den Norden, 180° den Süden und 270° den Westen kennzeichnen. Bei vielen Wanderkompassen sind diese jedoch auch zusätzlich durch die Buchstabenkürzel angegeben.
Der Zeiger richtet sich stets nach den Feldlinien des Erdmagnetfelds aus und stellt somit ein äußerst simples und dennoch sehr exaktes Messgerät beim Trekking dar. Eine Visiereinrichtung, welche aus Kimme und Korn besteht, dient zur Peilung eines Ziels. Kimme und Korn sind mit einem Richtungspfeil bzw. der Ost-West-Linie verbunden, welche wiederum nach dem Peilen zum Ablesen der eingestellten Richtung auf der Skala dient. [...mehr]
Der Linksverkehr in Irland ist nicht das einzige Hindernis, das man überwinden muss, wenn man sich mit einem Mietwagen auf eine Rundreise über die grüne Insel begibt. Was Sie beachten sollten, wenn Sie Irland auf eigene Faust erkunden wollen, erfahren Sie hier.
Irland ist wohl eines der ursprünglichsten und schönsten Länder Europas, das man am besten auf eigene Faust entdecken kann. Die Ost-West-Ausdehnung beläuft sich gerade einmal auf 275 km. Von der Hauptstadt Dublin nach Galway sind es knappe 210 km, eine Strecke, die man als Backpacker ideal in ein oder zwei Tagestouren mit dem Mietwagen bewältigen kann. Unterwegs bleibt genügend Zeit um die Schönheit des grünen Eilandes zu bewundern und in seiner Geschichte zu lesen. Nur beim Linksverkehr bedarf es ein wenig Eingewöhnung. [...mehr]
Auf Reisen sollte das Thema Sicherheit nicht klein geschrieben werden. Delsey Zip Securi Tech ist hier die erste Wahl, denn besonders auf dem Laufband im Flughafen ist das Gepäck nicht vor Diebstahl oder Missbrauch geschützt. Oft genügt schon eine unaufmerksame Minute, und das Gepäck kann ohne Probleme von unbefugter Seite geöffnet werden.
Jeder Reisende kennt das Problem, wenn das eigene Gepäck plötzlich vom Laufband verschwunden ist. In einigen Fällen stellt sich der vermeintliche Diebstahl als ein Irrtum heraus, doch oftmals werden Gepäckstücke kurz vom Band genommen, oder während eines unachtsamen Moments beim Check-In geöffnet. Wertsachen werden auf diese Weise unbemerkt entwendet, oder sogar illegale Waren in die Gepäckstücke geschmuggelt. Ein einfaches Schloss am Reissverschluss ist kein wirkliches Hindernis für kriminelle Individuen. Mit einfachsten Mitteln lässt sich der Verschluss eines Koffers in Sekundenbruchteilen öffnen.
Sicherheit auf Reisen mit Delsey Zip Securi Tech
Ein handelsüblicher Koffer ist ein gefundenes Fressen für kriminelle Energien, denn er lässt sich in Sekundenbruchteilen öffnen. Viele Reisende [...mehr]
Kanada ist spätestens nach den Olympischen Spielen in Vancouver in aller Munde, das Work and Travel Visa-Programm (oder auch Working Holiday Visum) ebenfalls schon seid längerem. Also warum nicht diese hervorragende Kombination nutzen und ab auf Reisen gehen ins Land des Wintersports und der unbändigen Natur. Hier ein paar Tipps dazu.
Sei es ein Praktikum im Ausland, eine Sprachreise oder einfach Abenteuerlust welche mit kleinen Jobs finanziert werden will, jedes Jahr zieht es gerade junge Reisende über die kanadische Landegrenze.
Glücklich ist da Jeder, der eines der begehrten Working Holiday Visa ergattert hat, um für ein ganzes Jahr das Land zu erkunden, eine unbekannte Kultur kennen zu lernen und nicht zuletzt Freundschaften zu knüpfen, welche Schranken überwinden.
Work and Travel 2010 in Kanada
Das bereits erwähnte Kontingent der Work and Travel Visa, welche Globetrottern aus Deutschland zur Verfügung stehen (nicht für die Schweiz u. Österreich) ist begrenzt und so werden jedes Jahr aufs Neue die Visa nach dem Prinzip ‘wer zuerst kommt malt zuerst‘ vergeben. Wer gerne ein solches Auslandsjahr absolvieren möchte sollte aber auch daran denken, genügend Geld anzusparen um anfallende Kosten wie die Visagebühren, das Flugticket, die Auslandskrankenversicherung und zumindest die ersten Wochen auf fremdem Boden bezahlen zu können. Wenn man erst einmal einen Job gefunden hat wird sich der finanzielle Puffer wieder stabilisieren, doch bis dahin sollte man vorbereitet sein. [...mehr]