Im Urlaub ist man, trotzdem es einem gut gehen sollte, auch nicht vollständig vor der ein oder anderen kleinen Verletzung geschützt. So kann man sich am Strand eventuell an einer Scherbe schneiden oder durch die Klimaanlage eine Erkältung bekommen. Gut ist es dann, wenn man seine eigenen Medikamente dabei hat. Was sind die notwendigen Dinge, die man einpacken sollte?
Dies hängt natürlich zum Teil vom Urlaubsland selbst ab. Dennoch gibt es Dinge, die beider jeder Reise als Grundausrüstung dabei sein sollten. Dazu gehören natürlich Pflaster, etwas Verbandmaterial sowie sterile Kompressen. Weiterhin eine Schere, Pinzette, eventuell ein Dreieckstuch, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten und ein Mittel gegen Fieber (zum Beispiel Paracetamol), Kohletabletten (falls man Durchfall bekommt wegen des ungewohnten Essens oder anderen Gründen).
Um Ihre Reise nach Indien entspannt und sorglos angehen zu können, sollten Sie in Ihrer Reiseplanung auch auf eine gute Gesundheitsvorsorge achten. Neben den empfohlenen Impfungen gilt es auch, einige Verhaltensweisen vor Ort zu beachten, um Ihren Urlaub unbeschwert genießen zu können.
Ein erster guter Ansprechpartner für Reisen in ferne Länder ist das Tropeninstitut Ihrer Stadt. Gegen ein entsprechendes, aber in jedem Fall lohnendes Entgelt erhalten Sie hier eine ausführliche Impfberatung ebenso wie viele Tipps für Ihre Reise.
Für Indien empfehlen sich Impfungen gegen Hepatitis A und B, Tetanus / Diphtherie / Polio und gegen Tollwut. Im Nordosten des Landes breitet zudem seit einigen Monaten Meningokokken-Meningitis aus. Bereisen Sie diesen Teil des Landes also nur mit einer entsprechenden Impfung. Viele dieser Impfungen werden auch von Ihrer Krankenkasse übernommen, selbst wenn diese in den Leistungen nicht offiziell aufgeführt werden. [...mehr]
Bei Reisen in ferne Länder und Kontinente kommt man schnell mit fremden Bakterien und Viren in Kontakt. Impfungen sind dabei die wichtigste Maßnahme, um sich vor Krankheiten zu schützen. Welche Impfempfehlungen es vor Reisen nach Asien gibt, erfahren Sie hier.
Wie haben Sie die Reise geplant? Übernachten Sie in gehobenen Hotels oder in einfachen Unterkünften? Planen Sie einen reinen Strandurlaub in Thailand oder machen Sie Touren durch den Dschungel Kambodschas? Ihre Reisebedingungen geben wichtige Hinweise auf die notwendige Reisemedizin. Ebenso variiert das Gesundheitsrisiko je nach Land und Region erheblich. Daher ist es sinnvoll, sich vor einer Reise nach Asien individuell von einem Arzt beraten zu lassen!
Allgemein gilt überall eine Impfempfehlung gegen Diphtherie, Hepatitis A und B, Tetanus, Tollwut und Typhus. Ebenso ist in Regionen in Indonesien, Indien und Bangladesch eine Polio-Impfung empfehlenswert, da immer wieder Fälle von Kinderlähmung auftreten. [...mehr]
Bei aller Liebe für Flora und Fauna sowie für Kunst und Kultur- einer der Gründe um nach Australien zu düsen bleibt sicherlich immer Stand und Surfen. Einer der berühmtesten Surfstrände der Welt ist dabei Bondi Beach in Sydney und darf daher auch in unserem Reiseportfolio nicht fehlen.
Da wir noch keinen Wagen hatten, mit dem man standesgemäß samt Surfboard vorfährt, hüpften wir an der Kathedrale in den 389’er Bus. Nach 20 Minuten verlässt man dann die Millionenstadt Sydney und findet sich wahrhaftig am Strand wieder. Eine Straße trennt dabei die Strandpromenade mit Cafes, Souvenirläden vom Bondi Park, an dem ihr auch das Auto abstellen könnt.
Auf dem Weg hinab solltet ihr kurz noch an den „Wandgemälden“ Station machen, da einige wie das ANZAC oder Bali Gemälde sehr gut geworden sind – ungeachtet der traurigen Anlässe.
Der Strand selber sieht recht nett aus, konnte für mich aber nicht unbedingt mit den 10 Kilometer von El Arenal oder Jervis Bay konkurrieren. Wahrscheinlich muss man wirklich Surfer sein und sich immer ins Gedächtnis rufen, dass nur 20 Minuten entfernt eine reizvolle Millionenstadt liegt und nur wenige Städte – Rio fiele mir jetzt ein – diesen Luxus eines Surfstrandes bieten.
Wie man auf den Photos erkennen kann, war das Wetter nicht sehr beständig. Vor allem wehte ein starker Wind, so dass man sich manchmal wie in einem Sandstrahlgebläse vorkam wenn man auf dem Handtuch die Sonne genießen wollte. Generell war mir das Wasser sowieso viel zu kalt, aber es überraschte mich, dass man in einigen Abschnitten des Strandes auf Grund von gefährlichen Unterströmungen nicht schwimmen gehen durfte. Das galt jedoch nicht für die zahlreichen Surfer, die natürlich ein Teil der Magie von Bondi Beach sind. [...mehr]
Ich hatte mich letztes Jahr für einen Kenia-Reise entschieden und stand vor der Buchung noch vor der Entscheidung, ob ich eine Safari mitmache oder nicht. Es gäbe zwar noch die Möglichkeit, vor Ort die Safari zu buchen, aber da es eine Malaria Impfung nicht gibt, musste ich mich vorab über eine Malaria Prophylaxe informieren. Natürlich gibt es für Afrika auch noch andere Impfungen, die man vorher noch machen lassen sollte. Dazu gehören unter anderem Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis, Hepatitis A sowie Typhus. Für die Safari und die Malaria Prophylaxe muss man sich vorab über die verschiedenen Medikamente informieren. Ich habe mich für die empfohlenen Mittel Lariam(Mefloquin) und Malarone(Atovaguon/Proguanil) informiert. Lariam sollte man normalerweise nicht länger als 8 Wochen einnehmen. D.h. eine Woche vor Reisebeginn anfangen, dann über die Reisezeit einnehmen und noch mindestens 4 Wochen danach. Letztendlich habe ich mich für Lariam entschieden(um die 50€). Ich hatte keine Nebenwirkungen und wurde auch nicht gestochen. Ich hatte somit keine Probleme mit diesem verschreibungspflichtigen Mittel. Länger wollte ich es aber dann auch nicht einnehmen, denn eigentlich sind diese Mittel ja doch ganz schöne Hämmer. Aber ich wollte lieber vorsorgen als mich nach dem Urlaub mit einer Malaria herumzuschlagen. Zusätzlich zu der Malaria Prophylaxe habe ich mir sozusagen als Passiv Schutz noch ein Moskitonetz zugelegt. Ebenfalls gibt es natürlich noch die Möglichkeit, ein Insektenschutzmittel gegen Moskitos dabeizuhaben. So war ich dann doch einigermaßen gut geschützt und hatte auch Glück und wurde trotz des heißen Wetters nicht einmal gestochen. [...mehr]