Sonnenschutz am Strand: Sonnenschirm, Strandmuschel und Co.
Ein Sonnenschutz schützt am Strand nicht nur vor einem Sonnenbrand. Sonnenschirm und Strandmuschel sind auch ein optimaler Windschutz.
Im Urlaub am Strand liegen und Sonne tanke – was gibt`s Schöneres? Mit reichlich Sonnencreme hat das auch keine Folgen für unsere Haut. Doch damit es nicht zu heiß wird, und wir ruhig auch mal am Strand einschlafen können ohne nachzucremen, ist ein Sonnenschutz hilfreich.
Der beliebteste Sonnenschutz ist der Sonnenschirm. Bringt man diesen schon aus Deutschland mit, kann das mit dem Gepäck am Check In ziemlich umständlich werden. Zumal man noch bedenken sollte, dass man diesen Schirm noch vor Ort zum Strand schleppen muss.
Strandmuschel als Sonnenschutz
Eine Strandmuschel wiegt meistens nicht viel mehr als ein Kilo und ist einfach zu verstauen. Selbst bei einem längeren Fußweg zum Strand macht das nichts aus. Strandmuscheln sind schnell aufgebaut und schützen außer vor der Sonne auch vor Wind und aufgewirbeltem Sand. In der Strandmuschel kann man sich schon etwas abgekapselt vorkommen und bei einigen Muscheln kann es schnell stickig werden. Entscheidet man sich also für eine Strandmuschel, sollte man darauf achten, dass die Seitenwände luftdurchlässig sind.
Sonnensegel: Blickfang am Strand
Eine andere Möglichkeit sich vor der Sonne zu schützen, ist ein Sonnensegel. Im Urlaubsgepäck nimmt ein Sonnensegel am wenigsten Platz ein. Etwas schwieriger ist allerdings der Aufbau. Auf dem Balkon oder der Terasse gibt es genügend Befestigungspunkte für ein Sonnensegel. Am Strand ist das anders.
Wenn nicht gerade ein Baum in der Nähe steht, muss das Sonnensegel mit Stangen im Boden befestigt werden. Erstmal aufgebaut schützt es optimal vor der Sonne. Außerdem ist ein Sonnensegel am Strand ziemlich selten und deshalb ein echter Blickfang. Das einzige Problem gibt es bei starkem Wind, der das Sonnensegel aus der Befestigung reißen kann.



