Skipass in der Schweiz
Gut ausgebaute Pisten, präparierte Loipen und sichere Lifte: Das lässt die Herzen aller Skifreunde höher schlagen. Doch hat all der Komfort auch seinen Preis! Nirgendwo in den Alpen ist der Skipass so teuer, wie in der Schweiz.
Unberührte Natur, idyllische Orte – die Schweiz ist wahrlich ein Paradies für Wintersportler. Hier findet man riesige Skigebiete und Schnee satt auf den Gipfeln der Alpen. Doch die Preise für Liftkarten sind empfindlich teuer geworden, so dass das Schneevergnügen schnell an der Geldbörse scheitern kann.
Zermatt-Cervinia, das Skigebiet am Fuße des Matterhorns, bietet zwar über 300 gesicherte Abfahrtskilometer und fast 100-prozentige Schneesicherheit. Doch der Skipass hier im Süden des Landes ist so teuer, wie nirgendwo anders in der Schweiz: Besucher müssen rund 260 Euro für ein sechs-Tages-Ticket einkalkulieren.
St. Moritz im Kanton Graubünden ist sicherlich das weltweit bekannteste Skigebiete in der Mitte Europas. Doch auch hier haben die Preise in der Saison 2008 / 2009 deutlich angezogen. Für sechs Tage Skivergnügen muss mit etwa 230 Euro gerechnet werden.
Etwas günstiger ist die Region Jungfrau. In den Kosten für den Urlaub in der am stärksten vergletscherten Region der Alpen müssen rund 190 Euro für sechs Tage auf den Tisch gelegt werden.
Skipässe gibt es entweder vor Ort zu kaufen oder sind in Pauschalangeboten bereits enthalten. Vor Ort ist Wechselkurs zwischen Schweizer Franken und dem Euro zu beachten. Für Kinder und Senioren gibt es häufig ermäßigte Preise. Außerdem spielt die Reisezeit eine wichtige Rolle bei den Kosten für den Skipass. Günstigere Angebote kann man in manchen Fällen im Internet entdecken.


