Mit dem Campervan durch Neuseeland
Eine der schönsten Arten Neuseeland zu bereisen ist immer noch die, mit einem eigenen Campervan oder Auto durchs Land zu fahren. So ist man flexibel, unabhängig und kommt dem Gefühl der absoluten Freiheit ein gutes Stück näher. Mieten kann man einen Wohnwagen ganz einfach in einer der zahllosen Autovermietungen in den größeren Städten.
Vorab sollte man sich aber über die verschiedenen Preise und die Ausstattung der Mietwagen und Vans informieren.
Angebote unterschiedliche Anbieter zu hinterfragen bedeutet nicht unbedingt auf unterschiedliche Preise zu stoßen, doch was die Vermieter nicht zu Konkurrenten auf dem eigenen Markt werden lässt, sind Größe und Umfang der feil gebotenen Ware.
Campervans mieten in Neuseeland
Weit verbreitet und von den meisten Backpackern gerne genutzt sind die Campervans der drei Firmen Maui, Wicked und Jucy. Die meist bunt bemalten Vans sind besonders kompakt und bestechen dennoch durch eine überraschend komfortable Ausstattung. Der Schlafplatz bietet für zwei Personen eine bequeme Liegefläche im Heck des Wagens. Öffnet man die Heckklappe findet sich alles, was man zum Kochen benötigt. Gaskocher, eine kleine Spüle, Geschirr, Wasserbehälter und je nach Modell auch eine Eisbox. So gut wie alle Fahrzeuge sind heutzutage mit Allradantrieb ausgestattet, um auch die interessanten Pisten meistern zu können. Klimaanlage, CD-Player und Radio vervollständigen das Paket.
Versicherung, Pannenservice, Stellplätze und Co.
Augen auf beim Autokauf oder eben auch beim mieten eines solchen. Bei den genannten Anbietern ist ein Standard Versicherungsschutz enthalten, der nach belieben aufgestockt werden kann, außerdem wird ein 24-Stunden-Pannenservice garantiert. Doch nicht alle Autovermietungen stellen diesen Service kostenlos zur Verfügung, hier sollte man die Augen offen halten und sich den besten Anbieter für den geplanten Roadtrip heraussuchen. Ebenfalls zu beachten ist die Altersgrenze, Jucy Campervans kann man ab einem Alter von 18 Jahren mieten, bei Wicked muss man dann schon das 21. Lebensjahre erreicht haben. Hat man nun den perfekten Untersatz gefunden, dann steht dem Backpacker-Urlaub nichts mehr im Weg. Surferstrände und Campingplätze bieten vor allem auf der Nordinsel Neuseelands genügend Übernachtungsmöglichkeiten und Stellplätze mit Blick aufs Meer, wie dieser Reiseblog beweist. Die Spritpreise in Neuseeland kommen zwar nicht an die unverschämt günstigen Verhältnisse in den USA heran, sind aber um einiges billiger als in Deutschland.
Also dann, Kia ora, wie die Maori sagen und viel Spaß!




