Impfungen für China: Immunisierung gegen Japanische Enzephalitis
Zu einer Reise nach China gehört eine gute Vorbereitung: Impfungen sind ein wichtiger Aspekt, denn in Asien lauert die ein oder andere Krankheit, die wir aus Europa nicht kennen. Gerade die Immunisierung gegen die Japanische Enzephalitis ist bei längeren Aufenthalten zu empfehlen.
Impfungen für China gehören genauso zu den Reisevorbereitungen, wie das Schmöckern im Reiseführer. Denn wer das Chaos in Hongkong und Peking oder die Stille an der Pazifik-Küste erkunden möchte, sollte seine Gesundheit fit für die Widrigkeiten Chinas machen, schließlich warten in Asien ganz andere gesundheitlichen Risiken, als im beschaulichen Europa.
Schutzimpfungen für China: Gelbfieber
Bei einer Einreise aus Deutschland ist zwar keine Gelbfieberimpfung gefordert, dennoch sinnvoll. Sollte man hingegen aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet wie einige Gebiete in Afrika oder Südamerika nach China reisen, ist ein Nachweis über die Immunisierung vorzulegen. Weiter empfiehlt das Auswärtige Amt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphterie, Poliomyelitis und Hepatitis A. Sollten sich Reisende länger als vier Wochen in China aufhalten, sind darüber hinaus Immunisierungen gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.
Japanische Enzephalitis: Immunisierung gegen Hirnhautentzündung
Erst seit kurzem ist eine Impfung gegen die Japanische Enzephalitis auf dem Markt. Die Japanische Enzephalitis ist eine Hirnhautentzündung, die nicht nur in Japan, sondern in allen gemäßigten und tropischen Zonen Asiens und Australiens auftritt. Die Krankheit wird über Mückenstiche übertragen, die vor allem in der Regenzeit unterwegs sind. Das Gesundheitsrisiko variiert je nach Jahreszeit und genaues Reiseziel in China, so dass eine Impfung nur bei Bedarf empfohlen ist.
Auch bei Impfungen für China gilt, dass das Gesundheitsrisiko vorab mit einem Arzt besprochen und ein individueller Impfplan aufgestellt werden sollte.


