Hospitality Club – die sichere Alternative zum Couchsurfing
Besonders unter jungen Reisenden ist es beliebt, auf gängige Touristenhotels zu verzichten und stattdessen auf einer fremden Couch zu übernachten. Wer dabei trotzdem eine gewisse Sicherheit bewahren will, der sollte auf den alternativen Anbieter, Hospitality Club, zurückgreifen.
Das Prinzip des Couchsurfing ist toll und macht Spaß, nicht nur, weil man die Kosten für ein Hotel spart. Eine Reise in ein fremdes Land wird doch erst dann richtig authentisch, wenn man mit Einheimischen in Kontakt kommt, ihren Alltag erlebt und sich von ihnen erzählen und zeigen lassen kann, was wirklich sehenswert vor Ort ist. Fernab von touristischen Pauschalangeboten gibt es dann originale Küche, Insider-Clubs und eine ordentliche Portion Kultur und Mentalität der Einwohner.
Und auch selbst kann man Menschen aus aller Welt zu sich einladen, ihnen die Stadt zeigen und in einem Geben und Nehmen viel voneinander lernen.
Leider gab es für den Anbieter des Couchsurfings jedoch hin und wieder Probleme mit Sicherheitslücken. Und ganz ehrlich, wer hat schon Lust, eines Tages vor seiner ausgeräumten Wohnung zu stehen? Um Diebstählen und anderen Pannen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich das alternative Portal „Hospitality Club“. Die Anmeldung ist zwar nicht für Leute geeignet, die es eilig haben, dafür garantiert die Überprüfung der Daten und des Ausweises über den Anbieter eine wesentlich größere Sicherheit. Dieser Vorgang kann einige Tage dauern – schließlich kann man aber darauf vertrauen, dass man sich letztlich mit seriösen Personen und Backpackern austauscht, die im Falle des Falles auch zur Rechenschaft gezogen werden können. Man sollte sich von den genannten Einzelfällen jedoch nicht abschrecken lassen. Der überwiegende Teil der Mitglieder, sei es Couchsurfing oder Hospitality Club, genießt den kulturellen Austausch genauso wie man selbst.


