Die Gepäcksuche am Flughafen – Abenteuer auf dem Flugsteig

Autor: Maik
14. Januar 2009

Was könnte ein Urlaub noch schöner machen als ein Abend am Strand, bei 26 Grad Wassertemperatur und einem Longdrink in der Rechten? Richtig, wenn man wüsste, wo seine Badehose gerade ist, oder an welchem anderem Ort der Erde der neue Sonnenhut sich sonnt.

Es ist sicherlich nicht das Schlimmste, was einem im Urlaub passieren kann, aber doch ist es ärgerlich, wenn alles, was geblieben ist, sich auf das Handgepäck und jene Paar Sachen beschränkt, die man am Leibe trägt.

Gepäck © flickr / striatic

Leider ist es kaum möglich, diesen Fall ganz auszuschließen. Doch hier erst einmal Entwarnung. Bereits beim Antritt des Fluges wird das Gepäck an modernen Flughäfen elektronisch gekennzeichnet und dann automatischen Systemen übergeben. Irrtümer passieren hier selten und der Weg des Gepäckstück ist immer zurück verfolgbar.

Zudem bieten die großen Fluggesellschaften und auch die meisten Billigairlines  für diesen Fall ihre Unterstützung an. Also  Ruhe bewahren und die Gelegenheit für einen Einkaufsbummel nutzen! Wichtige persönliche Dinge sollte man sowieso immer am Leib tragen.

Ärgerlicher ist es schon, wenn das eigene Gepäck bei der Ausgabe verloren geht, oder gar von jemand anderem mitgenommen wird. Hier können dann vorbeugende Maßnahmen nur schwer greifen. Ratsam ist es aber immer allzu unauffällige Koffer mit einem Eyecatcher zu versehen, damit sie einem im Gewühl der Ankunftshalle wenigstens schnell ins Auge fallen.

Verteilt man nun seine wichtigsten Dinge intelligent auf seine Koffer, so muss man sich nicht unbedingt von diesem doch relativ seltenem Ärgernis die Reise verderben lassen.




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