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Kategorie: Allgemein, Nordamerika
11. März 2009

Um in Kuba unbeschwert den Urlaub geniessen zu können, ist ein Reisepass zwingend notwendig, der muss allerdings mindestens noch 6 Monate gültig sein. Außerdem benötigt man auch ein Touristenvisum, das 30 Tage gültig ist. Eine einmalige Verlängerung des Visums um weitere 30 Tage ist jedoch möglich.

Kuba©flickrstorm/lepiaf.geo

Der Touristenpass kann aber auch für  22,- Euro mit Euro- oder Verrechnungsscheck, und eines frankierten Rückumschlages in der Konsularabteilung der Aussenstelle Bonn und der Botschaft von Cuba angefordert werden.

Bei eine Pauschalreisenbuchung ist das Visum meist im Preis mit inbegriffen und man bekommt das Visum direkt vom Reiseanbieter für den Urlaub. Individuell Reisende müssen die Auslandsvertretung von Kuba in Deutschland aufsuchen.

Sollte ein längerer, nicht touristischer Aufenthalt in der Karibik erforderlich sein, ist ein Visum notwendig. Man beantragt dieses bei der kubansischen Auslandsvertretung. Aber aufgepasst: Die Wartezeit kann bis zu mehreren Wochen betragen. An der Grenze werden keine Touristenkarten oder Visa ausgestellt.

Verfügt man vor der Abreise über kein Visum oder eine Touristenkarte, wird die Abreise von der Fluggesellschaft verweigert. Kinder bis zu 14 Jahren können ohne Visum und Reisepass reisen. Lediglich ein Eintrag im Reisepass der Eltern ist erforderlich. Alle Dokument müssen mindestens 6 Monate gültig sein.

Weitere Informationen sowie Formulare findet man auf der Webseite der Botschaft von Cuba http://www.botschaft-kuba.de/.    [...mehr]


Kategorie: Nordamerika
9. Oktober 2008

Das Land mit dem Ahorn-Blatt auf der Flagge. Wer wollte nicht mal dahin? Doch bevor man dorthin reisen kann, gibt es einiges zu Beachten.

Die gute Nachricht gleich vorne weg: man braucht als deutscher Staatsbürger kein Visum um dort Urlaub zu machen. Dennoch muss man Einiges beachten, was man schnell vergessen hat, wenn man sich nur im EU-Ausland herumtreibt.

Zunächst braucht man einen gültigen Reiseausweis, der auch noch am Tag der Ausreise eine Gültigkeit besitzt. Und wie das bei Bürokratien immer so ist, muss der Reiseausweis noch sechs Monate gültig sein, bevor man einreist – auch wenn die Dauer des Aufenthalts keine drei Wochen sind.

Kanadische Flagge © Flickr /dmealiffe
Natur und Kultur in Kanada sind sehr reizvoll

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1. Juli 2008

großes Wohnmobil auf Reisen flickr ©EdTarwinski

Wer die Hotels nicht mehr genießen kann oder lieber gerne flexibel reist, für den sind Reisen mit dem Wohnmobil eine lohnenswerte Alternative. Die Freiheit, seine Reiseroute zu variieren und bestimmte Ziele anzusteuern, wollen sich viele Reisende nicht nehmen lassen. Allerdings ist die Anschaffung eines Wohnmobiles nur wirklich dann sinnvoll, wenn man mehrere Reisen pro Jahr unternimmt. Anderweitig könnte man sich einen Wohnwagen als Anhänger oder ein Wohnmobil mieten, was sich preislich in einer ähnlichen Region bewegt, als wenn man ein Ferienhaus buchen würde.    [...mehr]


Kategorie: Nordamerika
2. Juni 2008

Man freut sich auf den derzeit so günstigen Trip in die USA und genießt den Aufenthalt in vollen Zügen. Es bleibt natürlich nicht aus, dass man hier und da noch ein Mitbringsel für sich selbst, Familie oder Freunde in der Tasche hat. Verständlich, wo es sich doch bei den guten Kursen von US Dollar und Euro doch geradezu anbietet.

nyc © flickr / midweekpost

Das fängt an bei den meist mitgebrachten Souvenirs aus den USA. Pro Person ist nur noch ein gesamter Warenwert von 175 Euros erlaubt. Hört sich nicht viel an, gerade weil die meisten Touristen wegen einer Shopping Tour in die Metropolen der USA reisen.

Das heißt im Klartext – alle eingekauften Souvenirs dürfen den angegebenen Einkaufswert nicht überschreiten, ansonsten wird es bei der Wiedereinreise am deutschen Zoll richtig teuer. Das schließt vor allem MP3-Player ein, denn die sind in den USA scheinbar um einiges günstiger.

nyc © flickr /darkensivaNicht erlaubt ist die Einfuhr von mehr als 2 Litern alkoholischer Getränke höher als 22% Alkoholgehalt. Sollte der Prozentsatz höher sein, dann ist nur 1 Liter bei der Wiedereinfuhr nach Deutschland erlaubt. Des weiteren sind max. 500g Kaffee gestattet und besonders zu beachten ist das maximale Limit von 50 g Parfüm sowie 250 ml Eu de Toilette.

Es besteht zudem ein totales Verbot der Einfuhr von Produktpiraterie. Das heißt dann wohl – die nachgemachte Tasche renommierter Modelabels sollte bei der ausgedehnten Shopping Tour nicht mitgenommen werden. Pro Person sind max. 200 Zigaretten erlaubt, was gleichzeitig an ein Mindestalter von 17 Jahren geknüpft ist.

Wenn man wieder auf dem Flughafen in Deutschland nach der USA Reise gelandet ist, muss jeder zwangsläufig nyc © flickr / luisvilladurch den Zoll. Bei der Frage ob der Passagier etwas zu verzollen habe, antworten die meisten – NEIN. Nur wer die genannten Richtlinien für die Wiedereinreise nach Deutschland nicht beachtet hat, der handelt in diesem Falle nicht nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte der Zollbeamte sich doch dazu entschließen eine Stichprobe Ihres Gepäcks zu machen, dann kann es unter Umständen sehr teuer werden. Alles was beim Zoll nicht angegeben wurde, bekommt nachträglich eine extra hohe Zollgebühr dazu.

Haben Sie dennoch unerwartet viel in den USA eingekauft, dann lieber beim Zoll anmelden, dann wird es auch nicht so kostspielig, als wenn man es versucht zu verheimlichen und der Zollbeamte einen doch noch unerwartet kontrolliert.

Solange Sie sich an die Zollbestimmungen halten, haben Sie nichts zu befürchten.

Weitere News und Infos zum Thema Rückreise aus den USA auf usa-reise-blog

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Kategorie: Nordamerika
27. Mai 2008

Im Allgemeinen ist für fast alle Länder – 90 Tage visumsfreie Einreise gestattet, aber es gibt vereinzelt doch ein paar Ausnahmen.

passport © hjl

Seit dem 26. Oktober 2004 ist die visafreie Einreise in die USA nur noch mit dem maschinenlesbaren Reisepass möglich. Für Reisende in die USA gilt, dass ein Beleg für die Ausreise vorhanden sein muss. Dies kann in Form eines weiterführenden Tickets (ausgenommen sind Kanada, Mexiko und Karibik als Endziel) oder eines direkten Rückreisetickets in das Herkunftsland sein.

Bei einem geplanten Stopover in den USA, benötigt man auch kein extra Visum, nur sollte auch hier der Aufenthalt bzw. Weiterflug die 90 Tage nicht überschreiten. Besonders bei Langstreckenflügen mit mehreren Stops bietet sich ein Ausflug in einer der Städte praktisch an.

Man benötigt für die Einreise in die USA kein Visum, solange die Aufenthaltsdauer von 90 Tagen nicht überschritten wird. airport © alex-sDer mitgeführte Reisepass muss maschinenlesbar sein, da es sonst Probleme mit der Einreise und auch beim Transit geben kann. Ein vorläufiger Reisepass – nur 1 Jahr gültig – wird für den Transit oder gar Aufenthalt in den USA nicht akzeptiert, denn er ist nicht maschinenlesbar. Man braucht dann zwangsläufig ein Visum.

Hat man auch dieses Visum nicht, gibt es noch die eher etwas umständliche Variante, die Flugroute umändern und nicht über die USA fliegen. Falls man also nur im Besitz eines vorläufigen Reisepasses ist, dann eine Zwischenlandung in Nordamerika durch Umbuchung vermeiden.

Noch ein Tipp: Sollte ein Reisender nur kurze Zeitabstände zwischen den verschiedenen USA-Aufenthalten beabsichtigen und dabei die maximale 90-Tage-Dauer jedesmal ausschöpfen, so empfiehlt es sich ein US-Visum zu beantragen.

Gerade die USA nehmen es sehr genau mit den Einreise- und Zollbestimmungen, kann man auch verstehen. Speziell für Nordamerika wurden die deutschen Dokumente um das biometrische Foto erweitert – gleicht eher einem Verbrecherfoto.

Also merke: Einreise in die USA – auch Zwischenlandungen – möglichst nur mit gültigem und maschinenlesbaren Reisepass antreten oder schnellstens einen neuen beantragen!


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Kategorie: Europa, Nordamerika
31. März 2008

Der Flugzeugmarkt ist permanent in Bewegung und seit gestern hat sich die Konkurrenz auf diesem Segment weiter erhöht und am Ende scheint es nur einen Gewinner zu geben – den Kunden. Das Open-Sky-Abkommen ermöglicht den Fluggesellschaften von jedem Ort in Europa aus die USA anzufliegen und man vermutet bei der EU, dass dadurch die Preise für Atlantikflüge weiter sinken werden.

Experten gehen davon aus, dass sich die Anzahl von bisher 50 Millionen jährlich auf 75 Millionen erhöhen wird und trotzdem befürchten gerade die Briten einen erheblichen Einbruch ihrer Passagierzahlen, denn bisher hatten British Airways, Virgin, American Airlines und United das Recht, von London aus in die USA zu fliegen. Dieses Privileg ist natürlich jetzt hinfällig und andere Anbieter werden versuchen, sich auf einem der größten Flugdrehkreuze der Welt zu etablieren.

Zudem wird es auch eine Verlagerung der Flüge geben. Musste man bisher sehr oft London als Zwischenstopp in Kauf nehmen, wird sich die Zahl der Flüge von Frankfurt oder Paris aus weiter erhöhen, da auch andere Fluggesellschaften diese Flughäfen als Standort nutzen werden. Dies könnte auch die Zahl der Stellenangebote in Frankfurt weiter erhöhen.

Durch das Open-Sky-Abkommen müssen die Fluggesellschaften immer kreativer werden, könnten sich doch jetzt auch weitere Billigflieger auf dem Langstreckensegment etablieren. Sonderangebote wie das Around the World Ticket werden vermutlich die Attraktivität der Überseeflüge für die Kunden erhöhen. Gerade die Fluglinien in den USA müssen sich etwas einfallen lassen, um im ganzen Fusionsfieber, welches dort gerade kursiert, nicht weitere Jobs zu gefährden. Air France und andere Branchenriesen haben ihr Interesse schon bekundet, dort als Teilhaber zu fungieren.    [...mehr]


20. Januar 2008

Andere Länder – andere Sitten. Darauf sollte man vorbereit sein, um nicht während der schönsten Tage des Jahres von einem Fettnäpfchen ins nächste zu treten. Es ist also Vorsicht geboten im Umgang mit den Menschen der eigenen und einer fremden Kultur. Dass eben dieser Umgang mit Menschen mit Unsicherheiten behaftet ist, das wusste schon der berühmte Adolph Freiherr Knigge, der bereits 1788 “den Knigge” herausgegeben hat. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Buch immer mehr erweitert und an die aktuellen sozialen Regeln angepasst. Inzwischen gehört “der Knigge” in den meisten Haushalt zur Standardliteratur, wenn es um Umgangsformen im eigenen Land geht.

Doch was tun, wenn man verreist? Jedes Land hat bezüglich der Umgangsformen und dem erwünschten Verhalten im Ausland seine eigenen Regeln, die es zu respektieren geht. Die folgende Übersicht soll bei der Orientierung helfen.

New York Freiheitsstatue © flickr / Stig Nygaard

Reisen in die USA

Wenn Sie in die USA reisen, dann warten die ersten Fettnäpfchen bereits vor dem Betreten des Landes. Vor der Einreise müssen Sie nämlich Formulare ausfüllen und auch mitunter merkwürdige Fragen beantworten. Zu den Standards gehören hierbei Fragen ob Sie Drogen oder Waffen mit sich führen. Hierbei falsche Angaben zu machen oder in Gegenwart der Beamten der Einwanderungsbehörde darüber Witze zu machen, kann Sie in erhebliche Schwierigkeiten bringen.

Einmal im Land angekommen, sollten Sie im Straßenverkehr besonders auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen achten. Für deutsche Verhältnisse mögen die Geschwindigkeitsbegrenzungen vielleicht lächerlich erscheinen, die Strafen jedoch, die beim Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzung fällig werden, sind es ganz und gar nicht. Lebensnotwendig ist auch der Hinweis, dass Sie bei einer Polizeikontrolle tunlichst im Auto sitzen bleiben sollten, bis die Polizei zu Ihnen an den Wagen tritt. Ihre Hände gehören in dieser Situation immer offen sichtbar ans Lenkrad. Hastige Bewegungen und Griffe in Taschen oder das Handschuhfach können lebensbedrohliche Folgen haben.

Diese Regeln gelten für Reisen in die USA. Bei Reisen nach Frankreich gelten jedoch ganz andere Regeln.    [...mehr]


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