Haustiere können im Urlaub zu einem Problem werden. Vor allem wenn man nicht weiss, wem man seinen Liebling anvertrauen will. Die einzige Möglichkeit scheint öfters darin zu bestehen, das Haustier mit auf grosse oder kleine Fahrt zu nehmen. Doch kann man den Tieren diese Belastung wirklich zumuten?
Haustiere sind in den meisten Hotels nicht gern gesehen, und im Urlaub bleibt sowieso wenig Zeit, um sich um den Liebling zu kümmern. Leider ergreifen jedes Jahr zur Urlaubszeit viele Haustierbesitzer drastische Massnahmen, und setzen ihre Tiere aus, anstatt sich um eine Betreuung zu bemühen. Doch warum die Tiere nicht einfach mitnehmen? Im Auto scheint es kein Problem zu sein, den Hamsterkäfig auf den Schoss zu nehmen, oder einen Hund im Kofferraum zu transportieren. Doch hier gibt es einige Dinge zu beachten.

Haustiere im Urlaub - Störfaktor oder Bereicherung?
Hier kommt es ganz darauf an, welche Art von Urlaub geplant ist, und welches Tier seinen Besitzer begleiten soll. Bei einer Flugreise nach Australien wird es allerdings für alle Haustiere schwierig. Am unproblematischsten für einen Urlaub mit Herrchen oder Frauchen sind [...mehr]

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Eine der schönsten Arten Neuseeland zu bereisen ist immer noch die, mit einem eigenen Campervan oder Auto durchs Land zu fahren. So ist man flexibel, unabhängig und kommt dem Gefühl der absoluten Freiheit ein gutes Stück näher. Mieten kann man einen Wohnwagen ganz einfach in einer der zahllosen Autovermietungen in den größeren Städten.
Vorab sollte man sich aber über die verschiedenen Preise und die Ausstattung der Mietwagen und Vans informieren.

Angebote unterschiedliche Anbieter zu hinterfragen bedeutet nicht unbedingt auf unterschiedliche Preise zu stoßen, doch was die Vermieter nicht zu Konkurrenten auf dem eigenen Markt werden lässt, sind Größe und Umfang der feil gebotenen Ware.
Campervans mieten in Neuseeland
Weit verbreitet und von den meisten Backpackern gerne genutzt sind die Campervans der drei Firmen Maui, Wicked und Jucy. Die meist bunt bemalten Vans sind besonders kompakt und bestechen dennoch durch eine überraschend komfortable Ausstattung. Der Schlafplatz bietet für zwei Personen eine bequeme Liegefläche im Heck des Wagens. Öffnet man die Heckklappe findet sich alles, was man zum Kochen benötigt. Gaskocher, eine kleine Spüle, Geschirr, Wasserbehälter und je nach Modell auch eine Eisbox. So gut wie alle Fahrzeuge sind heutzutage mit Allradantrieb ausgestattet, um auch die interessanten Pisten meistern zu können. Klimaanlage, CD-Player und Radio vervollständigen das Paket.
Versicherung, Pannenservice, Stellplätze und Co.
Augen auf beim Autokauf oder eben auch beim mieten eines solchen. Bei den genannten Anbietern ist ein Standard Versicherungsschutz enthalten, der nach belieben aufgestockt werden kann, außerdem wird ein 24-Stunden-Pannenservice garantiert. Doch nicht alle Autovermietungen stellen diesen Service kostenlos zur Verfügung, hier sollte man die Augen offen halten und sich den besten Anbieter für den geplanten Roadtrip heraussuchen. Ebenfalls zu beachten ist die Altersgrenze, Jucy Campervans kann man ab einem Alter von 18 Jahren mieten, bei Wicked muss man dann schon das 21. Lebensjahre erreicht haben. Hat man nun den perfekten Untersatz gefunden, dann steht dem Backpacker-Urlaub nichts mehr im Weg. Surferstrände und Campingplätze bieten vor allem auf der Nordinsel Neuseelands genügend Übernachtungsmöglichkeiten und Stellplätze mit Blick aufs Meer, wie dieser Reiseblog beweist. Die Spritpreise in Neuseeland kommen zwar nicht an die unverschämt günstigen Verhältnisse in den USA heran, sind aber um einiges billiger als in Deutschland.
Also dann, Kia ora, wie die Maori sagen und viel Spaß! [...mehr]

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Neuseeland und Australien sind nach wie vor eines der beliebtesten Reiseziele junger Backpacker. Reizvoll sind vor allem die einzigartige Natur, das internationale Flair und unzählige Surfer-Strände. Wer gerade wegen letzterem einen Flug auf die andere Seite der Erde bucht kann an Bord einer Air New Zealand Maschine sogar kostenlos ein Surfbrett mitnehmen.
Ohne teure Zusatzgebühren für Übergepäck und übermäßig vorsichtige Kontrollen kommt man meistens nie mit einem Surfbrett oder anderen Sportgeräten durch die Sicherheitschecks am Flughafen.

Gerade die Sicherheitsmaßnahmen werden nach den Vorfällen in den USA eher noch verschärft, doch Sport- und Adventure-Fans können sich auf eine Kostenersparnis freuen, wenn es mit einem Air New Zealand Flugzeug Richtung Ozeanien geht.
Kostenlose Mitnahme von Sportequipment
Schon seit Längerem ermöglicht es Air New Zealand an Bord eines internationalen Fluges neben dem standartmäßigen Check-In Gepäck von einmalig 25 Kilogramm pro Person, ein extra Gepäckstück, welches als Sportequipment deklariert ist, kostenlos mitzuführen. Golftaschen, Skiausrüstung, Surf- und Snowboards, sowie Fahrräder und eine Tauchausrüstung fallen unter diese Kategorie. Das Limit von 10 Kilogramm darf allerdings nicht überschritten werden, sonst muss drauf gezahlt werden. [...mehr]

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Australien ist so unbeschreiblich schön. Aber wer eine Reise dorthin unternimmt um in seinem Urlaub Sydney, Melbourne oder das Barriereriff, vor der Küste Australiens, zu erkunden sollte sich vorher impfen lassen und ein paar Dinge beachten.
Wer an Australien denkt, denkt an Freiheit, wunderschöne Natur, Abenteuer und die Aborigines. Viele vergessen darüber die extreme Sonneneinstrahlung und die Schlangen, die sich auch durchaus gern in die Wohnung schleichen. Oberste Priorität bei einer Australien Reise sollten also eine gute Sonnencreme und geschlossenen Türen haben. An sich sind kaum Impfungen für einen Australienaufenthalt vorgeschrieben.

Empfohlene Impfungen für Australien
Zu den empfohlenen Impfungen gehören:
● die Hepatitis-B-Impfung – Diese ist besonders für Touristen in Australien zu empfehlen, die länger als 4 Wochen auf dem Kontinent bleiben möchten oder in Risikogebieten unterwegs sind.
● Diphterie
● Tetanus – Gegen beide sollte man jedoch generell geimpft sein, unabhängig davon ob man sich in Australien oder in Deutschland aufhält.
● Gelbfieber – Jeder Reisende, der eine Nacht oder länger in einem Gelbfieber-Infektionsgebiet war muss eine solche Impfung in Australien belegen können.
● Borreliose – Der Schutz gegen Zecken ist für alle Gebiete in Australien ratsam. [...mehr]

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Wenn man nicht gerade das Glück hat Neuseeländer zu sein, benötigt man zur Einreise nach Australien ein Visum. Seit Oktober 2008 gibt es das elektronische Besuchervisum für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten.
Für Australien gibt es mehrere Visa-Kategorien. Das ETA (Electronic Travel Authority) kann über die meisten Reisebüros oder das Internet bezogen werden. Das elektronische Visum wird digital bei der australischen Immigrationsbehörde gespeichert und bei der Einreise abgerufen.

Man erhält dann lediglich einen Computerausdruck mit den entsprechenden Daten. Dieser sollte auf keinen Fall daheim vergessen werden. Arbeiten ist mit dem Besuchervisum nicht erlaubt.
Wer in Australien studieren möchte, benötigt ein Studentenvisum. Der Reisepass muss für die gesamte Dauer des Studiums gültig sein und eine freie Seite enthalten. Es gibt verschiedene Unterkategorien für ein Studentenvisum, daher empfiehlt sich eine gesonderte Information.
Für einen Aufenthalt über drei Monate hinaus, braucht man ein Long Stay Visitor-Visum. Damit darf man sich bis zu einem Jahr in Down Under bewegen. Es gilt zu beachten, dass es häufig nur für 6 Monate gewährt wird und in Australien bei Bedarf verlängert werden muss.
Gerade bei jungen Menschen ist Australien sehr beliebt als Reise-und Arbeitsland. Travel-and-work lautet das Zauberwort. Dafür benötigt man das Working Holiday Visum, mit dem man sich für ein Jahr in Australien aufhalten und arbeiten kann. Auch hier muss der Reisepass für die gesamte Dauer des Aufenthalts gültig sein und eine freie Seite enthalten.
Es gibt noch eine Reihe weiterer spezieller Visa wie das Resident Return Visa, das Rentnervisa oder auch das wohlklingende Maritime Crew Visa. Für diese Visa und auch für alle weiteren wichtigen Informationen, sollte man sich auf den Seiten der Australischen Botschaft kundig machen. [...mehr]

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Ferne Länder und fremde Kulturen entdecken – Reisen eröffnet neue Perspektiven. Doch vor allem wer länger und weiter unterwegs sein will, hat es häufig schwer, einen gleichgesinnten Reisepartner zu finden.

Gerade bei Individualreisen, Backpacking-Touren oder anderen abenteuerlichen Plänen kann es schwierig sein, einen passenden Reisepartner zu finden. Zwar ist es schön, einzigartige Momente teilen zu können, doch können Reisen zu zweit oder mehreren auch zu Problemen führen, wenn die Vorstellungen über den Verlauf der Reise auseinander gehen.
Wer dennoch nicht alleine reisen möchte, oder für Etappen einer Rundreise Begleitung sucht, kann im Internet zahlreiche Foren finden, in denen sich Gleichgesinnte austauschen. Dort können Anzeigen aufgegeben oder auf Inserate geantwortet werden. Gerade für exotische Ziele in Afrika oder Asien werden dort Begleiter gesucht. [...mehr]

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Bei aller Liebe für Flora und Fauna sowie für Kunst und Kultur- einer der Gründe um nach Australien zu düsen bleibt sicherlich immer Stand und Surfen. Einer der berühmtesten Surfstrände der Welt ist dabei Bondi Beach in Sydney und darf daher auch in unserem Reiseportfolio nicht fehlen.
Da wir noch keinen Wagen hatten, mit dem man standesgemäß samt Surfboard vorfährt, hüpften wir an der Kathedrale in den 389’er Bus. Nach 20 Minuten verlässt man dann die Millionenstadt Sydney und findet sich wahrhaftig am Strand wieder. Eine Straße trennt dabei die Strandpromenade mit Cafes, Souvenirläden vom Bondi Park, an dem ihr auch das Auto abstellen könnt.
Auf dem Weg hinab solltet ihr kurz noch an den „Wandgemälden“ Station machen, da einige wie das ANZAC oder Bali Gemälde sehr gut geworden sind – ungeachtet der traurigen Anlässe.
Der Strand selber sieht recht nett aus, konnte für mich aber nicht unbedingt mit den 10 Kilometer von El Arenal oder Jervis Bay konkurrieren. Wahrscheinlich muss man wirklich Surfer sein und sich immer ins Gedächtnis rufen, dass nur 20 Minuten entfernt eine reizvolle Millionenstadt liegt und nur wenige Städte – Rio fiele mir jetzt ein - diesen Luxus eines Surfstrandes bieten.
Wie man auf den Photos erkennen kann, war das Wetter nicht sehr beständig. Vor allem wehte ein starker Wind, so dass man sich manchmal wie in einem Sandstrahlgebläse vorkam wenn man auf dem Handtuch die Sonne genießen wollte. Generell war mir das Wasser sowieso viel zu kalt, aber es überraschte mich, dass man in einigen Abschnitten des Strandes auf Grund von gefährlichen Unterströmungen nicht schwimmen gehen durfte. Das galt jedoch nicht für die zahlreichen Surfer, die natürlich ein Teil der Magie von Bondi Beach sind. [...mehr]

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Natürlich haben wir in unserem jugendlichen Wahn gehofft, Australien habe die gleichen Steckdosentypen wie das Vereinigte Königreich, was getreu Murphy natürlich nicht der Fall ist, so dass eine der ersten Punkte unserer Wochenaufgabenliste die Beschaffung eines entsprechenden Adapters für unsere elektrischen Freunde war. Und ich kann euch sagen, da kommt so einiges zusammen bei zwei Personen, selbst wenn man es auf das Nötigste reduziert stehe am Ende 2 Handies, 2 Kameras, 2 iPods und der Laptop hungrig vor der Steckdose und hoffen irgendwann ein wenig gelben Lebenssaft abzubekommen.
Den Adapter für eure Geräte, seien sie aus UK oder auch aus Good Ol’Germany, bekommt ihr unter anderem im 24h Convenience Store „um die Ecke“, wo ihr für das Stück Plastik zur Seligkeit um die 13,95 Aus$ bei dem netten Herren hinter dem Tresen abliefern müsst. Da die Zeit drängte habe ich nicht bei JB Smith und Konsorten geschaut sondern gleich vor Ort zugegriffen weshalb ich keine Aussagen treffen kann wie viel Dollar in anderen Geschäften für die Adapter fällig werden und auch über die Preise in Deutschland kann ich so gut wie nichts zu Papier bringen. [...mehr]

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Internet- sicherlich neben dem Handy, mp3-Player und der Kamera eine der wichtigsten technischen Spielereien die man auf längeren Reisen als unentbehrlich ansieht um den Kontakt zu den Lieben in der Heimat zu halten und um all die 1000 Kleinigkeiten unproblematisch zu erledigen die natürlich immer auf einen einprasseln wenn man 20000 km weit entfernt ist. Nach drei Wochen in Australien weiß ich erst, was wir in Deutschland an Alice, Arcor, Freenet und dem Riesen in Magenta haben die uns Flatrates und 160000 –Verbindungen erst schmackhaft gemacht haben. Um so mehr vermisst man dann in Australien die Möglichkeit mal schnell den Flug der im Reisebüro angeboten wird mit dem Onlinepreis zu vergleichen oder die hiesige BVG-Seite aufzurufen um sich die schnellste Verbindung ausdrucken zu lassen.
Als Backpacker ist man hierzulande meist auf die Internetläden angewiesen die sich mehr als gütlich an den Kunden halten. Die untere Preiskategorie für eine Stunde liegt zwischen 1 $ ( diesen Superladen habe ich jedoch nur einmal in Sydney vom Auto aus gesehen und nie wiedergefunden) und 2$, wobie jedoch hier in St. Kilda die halbe Stunde alleine schon 2,5 $ kostet und in manchen Läden die Spitzenpreise bei 7$ die Stunde liegen… [...mehr]

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Früher wurden britische Gefangene nach Australien gebracht, heute ist es ein beliebtes Reiseziel. Das Wort Australien kommt aus dem lateinischen und bedeutet „südliches Land“. Und im anglo-amerikanischen Raum sagt man “down under”, weil es auf der anderen Seite der “Erdplatte” liegt.
Wenn man sich für eine Reise ins Outback oder in eine der großartigen Städte Australiens begeben will, braucht man zunächst ein Visum. Selbiges erhält man bei der australischen Botschaft in Berlin. Für manche Gebiete Australiens braucht man aber auch Sondergenehmigungen, wie für Cocos-Island oder Christmas Island.

Einfach relaxen in Australien
[...mehr]

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