Der Erde geht es nicht gut. CO2-Emissionen, Abforstung und die Verunreinigung des Wassers schaden dem Klima. Reisenden wird immer mehr bewusst, dass auch sie einen Teil dazu beitragen.
Der Urlauber hört es vielleicht nicht gerne, aber mal eben mit dem Flugzeug in die Ferien zu jetten, schlägt mit einer ungeheuren Menge Kohlenstoffdioxid zu Buche, das in die Atmosphäre geblasen wird. Auch die Abgase des von den Deutschen heißgeliebten Autos verheißen nichts Gutes. Gerade in Urlaubsregionen steht es schlecht um das vorhandene Wasser und die Energie für Strom, Licht und Heizung kommt aus klimagefährdenden Kraftwerken.
Nun verlangt niemand, dass man sich zurück in die Steinzeit begibt oder, im Falle des Tourismus, auf das Reisen verzichtet. Und einen kosten- und zeitgünstigen Ersatz für einen Flug nach Nordamerika zu finden dürfte sich als schwierig erweisen. Aber immer mehr Urlauber werden sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst und die Tourismusindustrie antwortet mit einigen interessanten Alternativen.

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Der City-Airport Mannheim erfreut sich gestiegener Beliebtheit. Leichte Erreichbarkeit aus den umliegenden Städten und kurze Wege vor Ort tragen sicherlich dazu bei.
Der Flughafen Mannheim zählt nicht zu den großen Flugplätzen in Deutschland. 2006 stiegen hier nur rund 160000 Gäste ein und aus. Das ist natürlich kein Vergleich zum Flughafen Frankfurt am Main. Dort lag die Zahl der Passagiere 2007 bei über 54 Millionen!

Das wichtigste Standbein des Flughafens sind aber auch nicht Billigflüge, sondern Geschäftsreisen. Es gibt vielfältige Chartermöglichkeiten: vom Propeller-Flugzeug bis zum Helikopter und Business-Jet. Wichtigste Airlines sind Cirrus Airlines, LGM Luftfahrt, FTC Euroflight und EAS Executive Air Services. [...mehr]

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Der neue Trend ist, den Urlaub im eigenen Land zu verbringen. Das ist meist nicht mal richtig billig, aber man braucht keine andere Sprache lernen, es ist kein Problem mit der Versicherung und im Zweifelsfall kommt man schneller heim, als wenn man am Mittelmeer sitzt.
Man muss nicht fliegen, kann man doch Auto- oder Bahnfahren. Doch wo soll man in Deutschland hinfahren? Und ich muss sagen, da gibt es eine ganze Menge zu sehen. Ich möchte hier nur einige Beispiele aufführen.
Wer Städtereisen mag, der wird mit Berlin vielleicht ganz glücklich sein. Das ist momentan sowieso en vogue, sich die Bundeshauptstadt anzusehen. Die größte Stadt in Deutschland und zudem der Sitz unserer Regierungen. Berlin bietet fast zuviel um es überhaupt aufzuzählen. Aber neben DEN Sehenswürdigkeiten in Deutschland, wie das Brandenburger Tor, der Reichstag und so weiter, gibt es dort eine riesige Menge an Kultur und die meines Erachtens größte Kneipenlandschaft in Deutschland. Auf jeden Fall ist für jeden was dabei!

Berlin ist immer eine Reise wert…
Oder vielleicht doch lieber beschaulich und gemütlich. Dann gibt es noch den Bodensee im Süden Deutschlands. Hier grenzen auch Österreich und die Schweiz an. Also macht man zwar Urlaub in Deutschland, kann aber jederzeit einen Trip ins Ausland machen. Der Bodensee bietet neben der Bademöglichkeit im warmen Süden auch einiges an Kultur. Aber vor allem die Landschaft und die bekanntesten Inseln im Süden: Mainau und Reichenau sind schöne Attraktionen. Aber auch Städte wie Lindau, Konstanz oder Friedrichshafen sind schon von der Architektur eine Reise wert.
Aber richtiges Meer gibt es nur an der Nord- und Ostsee. Auch dort kann man einen schönen Urlaub verbringen. Die Naturschauspiele Ebbe und Flut muss man einfach mal erlebt haben. Aber auch hier gibt es selbstverständlich viel Kultur und die Mentalität der Menschen hier ist äußerst beruhigend. Bei viel Wind und im Sommer auch ordentlichen Temperaturen kann man auch den Strand genießen und sich sonnen. Mit kleinen Ausflügen auf die Inseln vor der Küste oder die zahlreichen Seen im Hinterland rundet man den Urlaub ab.
Es gibt also viel zu entdecken! Na dann mal los!
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Natürlich haben wir in unserem jugendlichen Wahn gehofft, Australien habe die gleichen Steckdosentypen wie das Vereinigte Königreich, was getreu Murphy natürlich nicht der Fall ist, so dass eine der ersten Punkte unserer Wochenaufgabenliste die Beschaffung eines entsprechenden Adapters für unsere elektrischen Freunde war. Und ich kann euch sagen, da kommt so einiges zusammen bei zwei Personen, selbst wenn man es auf das Nötigste reduziert stehe am Ende 2 Handies, 2 Kameras, 2 iPods und der Laptop hungrig vor der Steckdose und hoffen irgendwann ein wenig gelben Lebenssaft abzubekommen.
Den Adapter für eure Geräte, seien sie aus UK oder auch aus Good Ol’Germany, bekommt ihr unter anderem im 24h Convenience Store „um die Ecke“, wo ihr für das Stück Plastik zur Seligkeit um die 13,95 Aus$ bei dem netten Herren hinter dem Tresen abliefern müsst. Da die Zeit drängte habe ich nicht bei JB Smith und Konsorten geschaut sondern gleich vor Ort zugegriffen weshalb ich keine Aussagen treffen kann wie viel Dollar in anderen Geschäften für die Adapter fällig werden und auch über die Preise in Deutschland kann ich so gut wie nichts zu Papier bringen. [...mehr]

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Endlich Urlaub! Doch muss Urlaub nicht immer Faulenzen und Fünf-Sterne-Hotel bedeuten. Warum nicht einmal aktiv sein und fern vom luxuriösen Komfort leben? Ein Segeltörn ist eine Möglichkeit mit anzufassen, in der Natur zu sein und viel zu erleben!
Für die, die sich nicht gerade ein eigenes Segelboot mit Crew leisten können, gibt es eine Vielzahl an Anbietern, die Segeltörns organisieren. Sie stellen Mannschaften zusammen, die beim Segeln aktiv zusammenarbeiten.

Angebote gibt es für jede Segel-Niveaustufe. Während Anfänger häufig erst an das Segeln herangeführt werden, können erfahrene „Seeleute“ fest mit anpacken. Aber der Spaß kommt auf keinen Fall zu kurz! Neben den Aufgaben bleibt genug Zeit, sich auf Deck zu entspannen, schwimmen zu gehen und die Seele baumeln zu lassen. Auch sind in der Regel gut eingerichtete Kojen vorhanden. [...mehr]

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Russland ist eher ein ungewöhnliches Reiseziel. Doch haben Städte wie Moskau und Sankt Petersburg einen einmaligen Reiz, den es zu entdecken lohnt. Allerdings ist der größte Staat der Welt nicht einfach zu bereisen und man muss vor Beginn einiges beachten.
Die Einreise- und Ausreisebestimmungen sind in der Russischen Föderation vielfältig und nicht leicht durchschaubar.

Unverzichtbares Dokument ist der Reisepass. Er muss mindestens drei Monate über die Reisedauer hinaus gültig sein. Zwingend notwendig ist ein Lichtbild, dies gilt auch für Kinder über fünf Jahre, die im Reisepass eines Elternteils eingetragen sind. [...mehr]

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Internet- sicherlich neben dem Handy, mp3-Player und der Kamera eine der wichtigsten technischen Spielereien die man auf längeren Reisen als unentbehrlich ansieht um den Kontakt zu den Lieben in der Heimat zu halten und um all die 1000 Kleinigkeiten unproblematisch zu erledigen die natürlich immer auf einen einprasseln wenn man 20000 km weit entfernt ist. Nach drei Wochen in Australien weiß ich erst, was wir in Deutschland an Alice, Arcor, Freenet und dem Riesen in Magenta haben die uns Flatrates und 160000 –Verbindungen erst schmackhaft gemacht haben. Um so mehr vermisst man dann in Australien die Möglichkeit mal schnell den Flug der im Reisebüro angeboten wird mit dem Onlinepreis zu vergleichen oder die hiesige BVG-Seite aufzurufen um sich die schnellste Verbindung ausdrucken zu lassen.
Als Backpacker ist man hierzulande meist auf die Internetläden angewiesen die sich mehr als gütlich an den Kunden halten. Die untere Preiskategorie für eine Stunde liegt zwischen 1 $ ( diesen Superladen habe ich jedoch nur einmal in Sydney vom Auto aus gesehen und nie wiedergefunden) und 2$, wobie jedoch hier in St. Kilda die halbe Stunde alleine schon 2,5 $ kostet und in manchen Läden die Spitzenpreise bei 7$ die Stunde liegen… [...mehr]

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Bei Reisevorbereitungen muss vieles bedacht werden: Sind wichtige Medikamente eingepackt? Brauche ich ein Fernglas oder eine Taschenlampe? Meistens merkt man aber erst in der Situation, dass man etwas vergessen hat. Damit man dem Fall der Fälle nicht hilflos ausgeliefert ist, gibt es bei vielen Anbietern „Emergency Kits“ für jeden Anlass.
Zelten ist ja bekanntlich nicht die komfortabelste Form eines Urlaubs. An alles Nötige muss gedacht werden. Doch dann steht man mit abgerissenem Hosenknopf da und hat die Nadel vergessen. Survival-Kits fürs Campen bringen hier Abhilfe. Ob Streichhölzer, Desinfektionsspray, Anti-Mücken-Tuch oder Nähzeug: Die wertvollen Kleinigkeiten sind praktisch verpackt mit einem Handgriff zu erreichen.

Auch eine Wandertour bringt häufig Überraschungen mit sich. In der Enge eines Rucksacks lässt sich einiges verstauen, doch im Notfall alles schlecht finden. Wandersets mit Pflaster, Licht, Sonnencreme und Co. nehmen nicht viel Platz ein und können immer griffbereit eingepackt werden.
Manchmal sind Reisen unausweichlich: Geschäftsreisen zum Beispiel. Hier kann schon vergessene Schuhcreme zum Verhängnis werden! Emergency-Kits für Geschäftsreisen beinhalten deshalb nicht nur Schuhcreme, sondern universelle Fleckenentferner und Pfefferminzbonbons. So steht positiven Verhandlungen nichts mehr im Wege.
Aber es gibt auch Sets fürs Allgemeine. Sie enthalten zum Beispiel Manikürartikel, Zahnbürste und Pinzette oder für Abenteuerlustige Fernglas, Kompass und Taschenmesser.
Emergency-Sets können uns zwar in den unangenehmsten Situationen retten, trotzdem ist bei der Reisevorbereitung eigene Kreativität gefragt: Was nützt einem Pinzette, Fernglas, Pflaster und Co., wenn man nur eine Flasche Wein öffnen möchte? [...mehr]

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